Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Pferdepraxis /     
 
Erste Klon-Fohlen in USA geboren
Nach Klonschaf „Dolly“ 1996 wurden Versuche, Rinder, Ziegen, Schweine, Kaninchen, Mäuse und Katzen zu klonen, unternommen, längst nicht immer erfolgreich. Don Jacklin, Präsident der amerikanischen Maultier-Rennvereinigung, gab jetzt die Geburt zweier gesunder geklonter Maultierfohlen bekannt.

Seit 1998 sponsorte er 304 Versuche, Klonfohlen zu „erzeugen“, der 305. brachte Erfolg: am 4.5.2003 wurden an der Universität Idaho Maultier-Hengstfohlen „Idaho Gem“ und am 9.6.2003 der genetisch identische Bruder „Utah Pioneer“ geboren, beides geklonte Söhne von Franklins Rennmuli-Champion „Taz“.

Eine Premiere in doppelter Hinsicht: Noch nie gab es geklonte Nachkommen bei Pferden und noch nie Bastarde.

Da Eigenschaften wie Exterieur, Rittigkeit und Gänge bei Pferden nur zu etwa 30% durch die Gene und zu 70% durch die Umwelt bestimmt werden und das Klonen extrem aufwendig und der Erfolg sehr unsicher ist, wird es nach Ansicht von Prof. C. Aurich, Leiterin des Zentrums für Künstliche Besamung und Embryotransfer in Wien die Pferdezucht nicht beeinflussen.

Quelle: Cavallo 8/2003, S. 70



Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

PFERDEPRAXIS

MEED als Ursache intermittierender chronischer Epistaxis beim Pferdmembers
Die Symptome, mit denen der Wallach in diesem hochinteressanten Fallbericht vorgestellt wurden, waren sehr unspezifisch: Gewichtsverlust, beschleunigte und erschwerte Atmung sowie intermittierende chronische Epistaxis. Wie kommt man zur Diagnose der doch recht seltenen Multi-systemic eosinophilic epitheliotropic disease (MEED)?

  • Die häufigsten Vergiftungen bei Pferdenmembers
  • IgE und IgG als prädiktive Parameter für die Entwicklung eines `Sommerekzems`members
  • Symptomatik und Korrektur einer traumatischen Patellaluxation bei einem Fohlenmembers
  • Spätfolgen eines Schädeltraumas bei einer Cob-Stutemembers
  • Diagnose, Therapie und Resultate einer Bursitis des Nackenbandesmembers
  • Leptospiren bei rekurrierender equiner Uveitismembers
  • Risikofaktoren für die `Equine Gastric Glandular Disease`members
  • Neues zur Degeneration des Meniskus bei Pferdenmembers
  • Transrektale Sonographie des Iliosakralgelenks beim Pferdmembers
  • Dermoskopie und Histologie gesunder Pferdehaut im Vergleichmembers
  • Erstbeschreibung einer S. aureus-assoziierten infarktiven Purpura haemorrhagica beim Pferdmembers
  • Okuläre und periokuläre Hämangiosarkome bei Pferdenmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Disclaimer ]

    Copyright © 2001-2016 VetContact GmbH
    All rights reserved