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Wie gut hilft Amitriptylin bei aggressiven Hunden?
Amitriptylin, ein trizyklisches Antidepressivum, wird bei Hunden unter anderem in der Therapie von `Psychodermatosen` eingesetzt. In einer amerikanischen Studie wurden jeweils 12 aggressive Hunde mit Plazebo und 12 mit Amitriptylin zusätzlich zu der Verhaltenstherapie behandelt.

Diese Studie ist die erste Plazebo-kontrollierte klinische Doppelblind-Studie, die die Wirksamkeit von Amitriptylin in der Therapie aggressiven Verhaltens von Hunden untersucht.
Die untersuchten Hunde zeigten entweder Angst- oder Dominanz-Aggression.

Obwohl die Zahl der untersuchten Patienten relativ klein ist, st√ľtzen die Ergebnisse dieser Studie die Hypothese, da√ü die Gabe von Amitryptilin die Wirksamkeit der Verhaltenstherapie bei aggressiven Hunden nicht signifikant verbessert.

Nach Meinung der Autoren sollte unbedingt eine größere Zahl von Hunden untersucht werden.
Auch die potentiellen neurochemischen Wirkmechanismen, √ľber die serotoninergen Modulatoren auf aggressives Verhalten wirken, sollten weiter erforscht werden.

Quelle: Virga, V., Houpt, K.A., Scarlett, J.M. (2001): Efficacy of Amitriptyline as a Pharmacological Adjunct to Behavioral Modification in the Management of Aggressive Behaviors in Dogs
In: J Am Anim Hosp Assoc 2001;37:325-330


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KLEINTIERPRAXIS

C-reaktives Protein zur Differenzierung zwischen PF und oberflaechlicher Pyodermie
Sowohl der Pemphigus foliaceus als auch die oberfl√§chliche Pyodermie entwickeln Pusteln als prim√§re Hautver√§nderungen, aus denen Krusten entstehen. Kann man ein Tzanck-Pr√§parat oder eine Biopsie von Pusteln durchf√ľhren, f√§llt die Differenzierung leicht, bei Krusten gestaltet sich das schon schwieriger. Das C-reaktive Protein (CRP) ist bei Hunden ein Major-Akutphaseprotein und kann ein Entz√ľndungsmarker bei Autoimmunerkrankungen sein. Kann es bei der Differenzierung beider Erkrankungen helfen?

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