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Das `d
Normalerweise werden mit Antibiotika bakterielle Infektionen therapiert. Seit langem werden sie auch in niedrigen Dosen zur Wachstumssteigerung bei intensiv gehaltenen Nutztieren eingesetzt, bei denen sie vermutlich subklinische Infektionen eliminieren. Seit einigen Jahren werden zunehmende Antibiotika-Resistenzen bei Bakterien unter anderem auf die Verabreichung von Fütterungsantibiotika zurückgeführt. Geht es überhaupt ohne?

10 unabhängige Wissenschaftler (u.a. aus England, USA und China) werteten die Ergebnisse des `dänischen Experiments` aus: Dänische Landwirte hatten freiwillig seit 1999 auf die Verfütterung sämtlicher antibiotischer Wachstumsförderer bei Hähnchen und Schweinen verzichtet, und Dänemark ist immerhin der weltgrößte Exporteur von Schweinefleisch.

Die Verwendung von Antibiotika sank insgesamt um 54%, ohne einen parallelen Anstieg irgendwelcher Erkrankungen der Tiere und ohne Änderung der Menge an Antibiotika, die zur Behandlung irgendwelcher spezifischer Infektionen benötigt wurden.

Die Kosten der Hähnchenproduktion blieben unverändert, die der Schweineproduktion stiegen um 1% - nach Meinung der Untersuchung zu vernachlässigen in Anbetracht des gestiegenen Vertrauens der Konsumenten in das Lebensmittel `Fleisch` und der gesunkenen Kosten für die Volksgesundheit.

Vor dieser Studie waren 60 bis 80% der Enterokokken von lebensmittelliefernden Tieren resistent gegenüber den antibiotischen Wachstumsförderern, mittlerweile nur noch 5 bis 35%. Damit ist nach Ansicht der Wissenschaftler das Reservoir an Genen, die zu Resistenzbildung gegenüber verschiedenen wichtigen Antibiotika in der Humanmedizin führen können, `dramatisch reduziert`.

Eine meßbare Wirkung auf die Antibiotikaresistenz bei Menschen fand man bislang nicht, doch ist diese ohnehin in Dänemark dank strenger Kontrollmaßnahmen und Überwachungen sehr gering.

Quelle: http://www.newscientist.com/news/news.jsp?id=ns99994054


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