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Pr
12 Hunde mit Ruptur des kranialen Ligamentum cruciatum wurden präoperativ entweder mit Morphin oder Morphin plus Medetomidin epidural behandelt und die postoperative Analgesie und die Plasma-Morphin-Konzentration verglichen.

12 Hunde (7 Rüden und 5 Hündinnen) mit Ruptur des Ligamentum cruciatum craniale wurden beim Washington State University Veterinary Teaching Hospital vorgestellt.
Sechs von ihnen erhielten eine epidurale Injektion mit Morphin (0.1 mg/kg) und sechs Morphine (0.1 mg/kg) plus Medetomidin (0.005 mg/kg). Numeric rating scale (NRS) pain scores und cumulative pain scores (CPS) wurden anhand zehnminütiger Videosequenzen bestimmt. Videosegmente, Herzfrequenz und Atemfrequenz wurden vor der Prämedikation sowie 4, 8, 12, 18 and 24 h nach der Epiduralinjektion bestimmt.
Blut aus der V. cephalica wurde zu allen genannten Zeitpunkten sowie während der Anästhesie nach 0.5, 1, 2 and 3 h nach der Epiduralinjektion entnommen.

Die Daten wurden entweder nach dem Friedman`s Test oder `one-way anova for repeated measures` ausgewertet.

In der Morphingruppe stiegen 4, 8 und 12 h nach der Epiduralinjektion NRS sowie 4 und 12 h nach der Epiduralinjektion der CPS gegenüber der Prämedikation signifikant an.
Bei den Hunden mit Morphin plus Medetomidin war der NRS 4 und 8 h später gleichfalls signifikant gestiegen, während es keinen Unterschied zu den Basismessungen des CPS gab.
Die Plasma-Morphin-Konzentrationen waren nicht signifikant verändert zwischen beiden Gruppen, jedoch signifikant höher als die Werte vor der Injektion zum Zeitpunkt 0.5, 1, 12, 18, and 24 h in der Morphin plus Medetomidin-Gruppe.

Demnach scheint die epidurale Gabe von Morphin plus Medetomidin nur minimale Vorteile zu bringen, geht man von einer subjektiven Schmerzbestimmung im Vergleich zur reinen Morphingabe bei Hunden mit wiederherstellung eines rupturierten kranialen Kreuzbandes aus.


Quelle: Pacharinsak,C., Greene,S.A., Keegan,R.D., Kalivas, P.W. (2003): Postoperative analgesia in dogs receiving epidural morphine plus medetomidine. In: Journal of Veterinary Pharmacology and Therapeutics, 26, 1 , S.71-77






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KLEINTIERPRAXIS

Amoxicillin-Clavulansaeure bei Hunden mit haemorrhagischer Gastroenteritis
Jahrzehntelang gehörte die antibiotische Therapie oder `antibiotische Abdeckung` zur Standardtherapie der hämorrhagischen Gastroenteritis beim Hund. Im Zeitalter zunehmender Antibiotika-Resistenzen und besser beschriebenen Antibiotika-Nebenwirkungen stellt sich natürlich die Frage, ob diese Empfehlung wirklich noch zeitgemäß ist. Zumal ihre Notwendigkeit bislang bei hämorrhagischer Gastroenteritis (HGE) ohne Sepsis noch nicht wirklich belegt worden ist. Diese neue prospektive, Placebo-kontrollierte, verblindete Studie der LMU München sollte prüfen, ob eine Gabe von Amoxicillin-Clavulansäure bei HGE den klinischen Verlauf und die Resultate positiv beeinflussen kann - 60 Patienten nahmen teil.

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