Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Pferdepraxis /     
 
Erfolgreicher Transfer von Pferdeembryonen auf Maultiere
Verschiedene Konzepte wurden untersucht: Insgesamt 5 Pferdeembryonen wurden nicht-chirurgisch (durch transzervikale Insemination) auf Maultierstuten übertragen. Die spontane Geburt gesunder Fohlen erfolgte am 348. Trächtigkeitstag.

Maultiere gelten allgemein als unfruchtbar. Trotzdem wurden insgesamt 5 Pferdeembryonen nicht-chirurgisch auf 2 zyklussynchronisierte und 1 azyklische Maultierstute übertragen. Bei den Stuten und den `synchronisierten` Maultieren wurden Östrus und Ovulation mit d-cloprostenol bzw. hCG induziert. Das azyklische Maultier erhielt Östradiolbenzoat, als der Embryonenspender Östrus zeigte, und Progesteron nach der Ovulation der Spenderstute, bis die Gravidität festgestellt wurde.
An Tag 7 nach Ovulation wurden die Embryonen nicht-chirurgisch entnommen und transzervikal in den Uterus der Maultiere verbracht.
Bei den tragenden Maultiere wurden bis zum 6. Monat regelmäßig Blutproben entnommen und auf equines Choriongonadotrophin (eCG), Progestagen- und Östrogengehalt (gesamtes conjugiertes Östrogen) untersucht. Während die drei dem azyklischen Maultier implantierten Embryonen nicht zur Gravidität führten, wurden die beiden den zyklussynchronisierten Maultieren implantierten Embryonen nach physiologischer Gravidität spontan und lebend geboren.
Die Peak-Konzentration und die Sekretionsdauer von eCG differierte deutlich zwischen den beiden tragenden Maultieren, obwohl beide anscheinend nach dem 40. Tag der Gravidität sekundäre Corpora lutea entwickelten, wie bei der Gravidität beim Pferd üblich. Auch der Anstieg im Serumöstrogen ab etwa dem 90. Tag war `pferdetypisch`.
Beide Fohlen wurden spontan am 358. Graviditätstag geboren und entwickelten sich völlig normal bis zum Absetzen.
Nach diesen Ergebnissen können im entsprechenden Zyklusstand befindliche Maultiere durchaus nach nicht-chirurgischem Embryotransfer ein Pferdefohlen austragen und ein normal entwickeltes Fohlen gebären.

Quelle: Camillo, F, Vannozzi, I, Rota, A, Di Luzio, B, Romagnoli, S, Aria, G , Allen, WR (2003)
Successful Non-Surgical Transfer of Horse Embryos to Mule Recipients. In: Reproduction in Domestic Animals 38 (5), 380-385.
www.blackwell-synergy.com/links/doi: 10.1046/
j.1439-0531.2003.00444.x



Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

PFERDEPRAXIS

Klossiella equi als Ursache akuten Nierenversagens nach NSAID-Therapiemembers
Dieser Fallbericht ist enorm interessant: Eine sechsjährige Cheval Canadien-Stute wird mit nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAID) behandelt und mit den klinischen Symptomen eines akuten Nierenversagens vorgestellt. Und bei der Untersuchung des Urinsediments finden sich kleine Protozoen, die sich ale Klossiella equi erweisen. Sogar bislang noch nicht beschrieben als Sporozysten und als frei flotierende Sporozoiten im Urin werden identifiziert. Was nun?

  • Hypernatriämie beim Fohlen - mögliche Ursachen und Symptomatikmembers
  • Augenveränderungen in einer Herde Kladruber-Pferdemembers
  • Retrobulbäre Dermoidzyste bei einem Pony members
  • Budesonid-Inhalationen bei Pferden mit schwerem allergischem Asthmamembers
  • Intraokuläre Leptospira spp. bei belgischen Pferden mit rekurrierender Uveitismembers
  • Cor pulmonale sekundär zur Lungenfibrose bei einer Stutemembers
  • Large B-cell-Lymphoma beim Pferd: Früherkennung mittels Entzündungsmarkernmembers
  • Atypische Myopathie bei einem neugeborenen Fohlenmembers
  • Effekte intraartikulärer Injektion von liposomalem Bupivacain beim Pferdmembers
  • Erfolgreiche Therapie eines invasiven Mastzelltumors im M. extensor carpi radialismembers
  • Neues zur Genetik von Osteochondrose beim Sportpferdmembers
  • Gastrointestinale Nebenwirkungen selektiver und nicht-selektiver COX-Hemmer beim Pferdmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Datenschutzerklärung ]

    Copyright © 2001-2018 VetContact GmbH
    All rights reserved