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Yohimbin versus Atipamezol bei Amitraz-Vergiftung
Amitraz wird in Nutztier- und Kleintierpraxis häufig eingesetzt, und immer wieder kommen Intoxikationen vor. Wie gut ist Atipamezol im Vergleich zu dem `klassischen` Antidot Yohimbin? Eine brasilianische Studie gibt Aufschluß.

Atipamezol ist ein neuer alpha2 adrenerger Antagonist zur Therapie von Amitraz-Intoxikationen beim Hund.

30 Hunde wurden in 3 Gruppen zu 10 eingeteilt (A, AY, and AA). Gruppe A erhielt 2.5% Amitraz iv in der Dosierung 1 mg/kg; Gruppe AY bekam die gleiche Amitraz-Dosis und 30 Minuten später 0.1 mg/kg (2 mg/ml) Yohimbin iv; Gruppe AA bekam gleichfalls dieselbe Amitraz-Dosis und 30 Minuten später 0.2 mg/kg (5 mg/ ml) Atipamezol iv.

Temperatur, Herzfrequenz, Atemfrequenz, arterieller Blutdruck, Grad der Sedation, Mittelwert der Tranquilisation und Pupillendurchmesser wurden 360 Minuten überwacht.

Sedation, Verlust der Reflexe, Hypothermie, Bradykardie, Hypotension, Bradypnoe und Mydriasis traten in Gruppe A auf, zusätzlich bei einigen Tieren Nickhautvorfall, gesteigerte Diurese und Erbrechen.
Yohimbin antagonisierte sämtliche durch Amitraz verursachten Veränderungen, hatte aber signifikante cardiorespiratorische Wirkungen wie Tachykardie und Tachypnoe.
Atipamezol erwies sich gleichfalls als wirksamer Amitraz-Antagonist, hatte aber deutlich geringere cardiorespiratorische Nebenwirkungen.
Damit könnte es eine interessante Alternative in der Therapie von Amitraz-Intoxikationen bei Hunden darstellen.

Quelle: Andrade SF, Sakate M. (2003):
The comparative efficacy of yohimbine and atipamezole to treat amitraz intoxication in dogs. In: Vet Hum Toxicol. 2003 Jun;45(3):124-7





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