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Acht schwedische Patienten mit `Instant-Blut` behandelt
Schwedische Ärzte haben eine Gruppe von Patienten erstmals mit künstlichem Blut behandelt. Bei Bedarf - etwa bei einem Verkehrsunfall - wird das Pulver mit Flüssigkeit angerührt und kann dem Patienten ohne verherigen Blutgruppentest zugeführt werden.


Wie Pierre LaFolie, Chefarzt der Karolinska-Klinik in Stockholm, sagte: `Das ist wie die Landung auf dem Mond.`

Das Kunstblut wurde von Wissenschaftlern in den Vereinigten Staaten entwickelt und bislang an acht Patienten in Stockholm getestet. `Es hat kein Anzeichen dafür gegeben, dass das Blut abgestoßen wird`, sagte der Leiter der Untersuchung, Bengt Fagrell, der schwedischen Nachrichtenagentur TT.

Das künstliche Blut wird hergestellt, indem aus den Erythrozyten von Spenderblut ein Pulver hergestellt wird, das sich mehrere Jahre lang aufbewahren und im Notfall schnell `zubereiten` läßt. Damit kann wertvolle Zeit gespart werden. Aus ethischen Gründen würden derzeit Blutkörperchen von menschlichem Blut zur Herstellung des Pulvers verwendet - möglich sei dies aber mit Blut von jedem Säugetier, `wie zum Beispiel Blut von der Kuh`, betonte Fagrell.

Quelle: http://de.news.yahoo.com









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