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Wie häufig sind Autoantikörper gegen T3 und T4 bei Hunden mit Hypothyreose wirklich? Die Literaturangaben sind teilweise widersprüchlich, und so untersuchten Forscher von der Michigan State University 287 948 Serumproben von Hunden mit klinischen Symptomen einer Hypothyreose.

Serum-THAA (Thyroidhormonautoantikörper) wurden in diesen Proben mittels RIA gemessen. Korrelation und chi2-Test-Analysen wurden eingesetzt, um zu prüfen, ob die Prävalenz je nach Rasse, Alter, Geschlecht oder Körpergewicht variierte. Nur Rassen, von denen mindestens 50 Proben vorlagen, wurden zur Untersuchung der Rassenprävalenz herangezogen.

Thyroidhormonautoantikörper wurden bei 18 135 (6.3%) der Proben nachgewiesen. Die 10 Rassen mit der höchsten Prävalenz von THAA waren Pointer, English Setter, English Pointer, Skye Terrier, Deutsch Drahthaar, Bobtail, Boxer, Malteser, Kuvasz und Petit Basset Griffon Vendeen.
Die Prävalenz korrelierte signifikant mit dem Körpergewicht und war am höchsten in der Altersgruppe zwischen 2 und 4 Jahren. Hündinnen waren signifikant häufiger betroffen als Rüden.

THAA können falsch-erhöhte Werte von Triiodthyronin (T3) und Thyroxin (T4) bewirken. Nach diesen Ergebnissen könnten die T3-Konzentration bei etwa 57 von 1000 Hunden mit Hypothyreose und die von T4 bei etwa 17 von 1000 Hunden mit Hypothyreose falsch-erhöht sein.
Auch könnten gemäß dieser Untersuchung bestimmte Rassen signifikant häufiger bzw. eher selten THAA entwickeln als der Durchschnitt.


Quelle: Nachreiner RF, Refsal KR, Graham PA, Bowman MM (2002):Prevalence of serum thyroid hormone autoantibodies in dogs with clinical signs of hypothyroidism. In: J Am Vet Med Assoc 2002 Feb 15;220(4):466-71


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KLEINTIERPRAXIS

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