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Lasalocid-R
Nach den im vergangenen Monat gemeldeten Rückständen von Lasalocid in Eiern aus Mecklenburg-Vorpommern wurden nun auch Proben aus hessischen Betrieben genommen. Das staatliche Untersuchungsamt Hessen (Standort Wiesbaden)konnte in 7 von 15 untersuchten hessischen Eierproben Rückstände von Lasalocid nachweisen.

Die Gehalte liegen zwischen 1,3 und 8,3 µg/kg. Lasalocid ist ein Antiparasitikum und darf in der Mastgeflügelhaltung bzw. bei der Aufzucht von Junghennen gegen Darmparasiten eingesetzt werden, hingegen nicht als Zusatzstoff in Futtermitteln für Legehennen.

In einer Stellungnahme des Bundesinstitutes für Risikobewertung heißt es, dass Lasalocid grundsätzlich in Hühnereiern nicht erwünscht ist. Eine konkrete gesundheitliche Gefährdung des Verbrauchers ist aber mit den vorliegenden Rückstandsgehalten nicht zu erwarten.

Die hessischen Behörden der amtlichen Lebensmittelüberwachung wurden angewiesen, in den betroffenen Betrieben noch vorhandene Eier sicherzustellen und einen Rückruf ausgelieferter Ware anzuordnen. Den betroffenen Betrieben wurde aufgegeben, unbelastetes Futter zu beschaffen und mit diesem weiter zu füttern.

Die zunächst auf zentrale Abpackstellen begrenzte Aktion wurde auch auf andere hessische Legehennenbetriebe und Eierpackstellen ausgedehnt.

Quelle: www.hmulv.hessen.de


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