Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Vetjournal /     
 
Massenschlachtung von Zibetkatzen geplant
Die chinesischen Behörden wollen hundertausende Zibetkatzen schlachten, um den Kampf gegen SARS endgültig zu gewinnen, berichtet BBC-Online heute. Die Zibetkatzen (Paguma larvata) gelten als Überträger der Krankheit auf den Menschen.


In der chinesischen Provinz Guangdong gelten die Tiere als beliebtes Nahrungsmittel. Dort sollen nach Angaben der chinesischen Behörden die Märkte für Wildtiere geschlossen worden sein.

Der Anlassfall für das rasche Einschreiten der chinesischen Behörden war die Erkrankung eines 32-jährigen Mannes in der Provinz Guangdong, der als SARS-Fall diagnostiziert wurde.

Das Medizinerteam um Zhong Nanshan hingegen zeigt sich überzeugt davon, dass es sich um einen neuen Fall von SARS handelt. Das Erregervirus habe sich seit dem letzten Fall im November 2002 erneut verändert. In den Zibetkatzen wurden sehr ähnliche SARS-Stämme identifiziert. Die chinesischen Experten wollen daher sicherheitshalber die Zibetkatzen schlachten lassen. Bisher ist allerdings nicht eindeutig geklärt, ob der Erkrankte vor dem Ausbruch der Infektion tatsächlich Zibetfleisch zu sich genommen hat oder nicht. Allerdings gibt er zu, dass er mit Ratten in Kontakt war.

Weltweit warnen Experten davor, dass Infektionen von Tieren auf den Menschen überspringen können. Die SARS-Stämme, die zu den vielen Todesfällen geführt haben, könnten demnach von Ratten, Enten, Schweinen oder Zibetkatzen auf den Menschen übertragen worden sein. Nach Angaben des Guangdong Gesundheitsbüros sollen bis zu 10.000 Zibetkatzen der `Säuberungsaktion` zum Opfer fallen. Hier warnt die WHO davor, dass der Schritt übereilt sei und möglicherweise dazu führen, dass der Handel mit den Zibetkatzen nur noch am Schwarzmarkt stattfindet. `Das wäre für die Bekämpfung von SARS aber kontraproduktiv,` meinte etwa Roy Wadia, WHO-Sprecher in China. Wenn geschlachtet wird, dann müsse dies geordnet und mit größter Sorgfalt passieren.

Quelle: www.pte.at


Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

VETJOURNAL

12. Jahrestagung der Tierärztlichen Klinik Birkenfeldpdf opens in new window

Von Fall zu Fall: Der Kleine Hund als Patient
25. November 2017
Umwelt-Campus Birkenfeld


  • Ungewöhnliche Ursache einer Hämaturie bei einer Ponystutemembers
  • Erhöhte cPLI bei Hunden mit Parvovirosemembers
  • Lungenembolie - eine unterschätzte Komplikation nach Kolikchirurgiemembersmembers
  • Join the 11th Eurasia Veterinary Conference at the island Zanzibar, Tansania 2018
  • EUROPEAN VETERINARY DENTAL FORUM
  • Kleintieranästhesie-Zertifikats-Lehrgang für TFAs in vier Modulen
  • EEVC - 1st Eastern European Veterinary Conference 2016
  • Die Stellenangebote finden Sie jetzt auch auf der neuen VetAviso Kartenansicht
  • VetAviso - ESAVS - Neuropathology & MRI
  • Baden-Badener Fortbildungstage 2014
  • bpt-Intensivfortbildung Kleintierpraxis


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Disclaimer ]

    Copyright © 2001-2016 VetContact GmbH
    All rights reserved