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Zink- und Linols
Dieser Frage ging eine Gruppe nach, die die untersuchten Hunde 9 Wochen mit einer ausgewogenen kommerziellen Fütterung ernährte und danach Zink und/oder Linolsäure für weitere 9 Wochen zufütterte. Fellglanz und Schuppenbildung wurden hier positiv beeinflußt und der transepidermale Wasserverlust deutlich reduziert.

Zink wurde in der Menge von 23.9 mg MJ-1 und/oder Linolsäure mit 3.6 g MJ-1 einer kompletten und balancierten Fütterung erwachsenen Hunden zugesetzt. Alle Tiere wurden jeweils 9 Wochen mit dieser Standarddiät und dann 9 Wochen mit der supplementierten Diät gefüttert und nach jeder Phase quantitativ Zustand und Funktion von Haut und Haaren geprüft.
Die Hunde mit dem Zusatz von Zink und Linolsäure zeigten einen signifikant verstärkten Fellglanz (P = 0.05) und signifikant verringerte Schuppenbildung (P = 0.007) im Vergleich zur Kontrollgruppe mit der Standarddiät. Weiterhin hatten die Tiere mit Zink- oder Zink-Linolsäure-Supplementation einen signifikant verringerten (P = 0.05) transepidermalen Wasserverlust über die gesamte Untersuchungsphase.

Nach Wissen der Autoren ist dies die erste Untersuchung, die belegt, daß die Suppementation mit Zink und Linolsäure auch bei Hunden mit einer kompletten und ausgewogenen kommerziellen Fütterung signifikante und substantielle Unterschiede in Haut- und Fellzustand bewirkt.


Quelle: K.A. Marsh, F.L. Ruedisueli, S.L. Coe & T.G.D. Watson (2001): Effects of zinc and linoleic acid supplementation on the skin and coat quality of dogs receiving a complete and balanced diet. In: Veterinary Dermatology 11 (4), 277-284




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KLEINTIERPRAXIS

Amoxicillin-Clavulansaeure bei Hunden mit haemorrhagischer Gastroenteritis
Jahrzehntelang gehörte die antibiotische Therapie oder `antibiotische Abdeckung` zur Standardtherapie der hämorrhagischen Gastroenteritis beim Hund. Im Zeitalter zunehmender Antibiotika-Resistenzen und besser beschriebenen Antibiotika-Nebenwirkungen stellt sich natürlich die Frage, ob diese Empfehlung wirklich noch zeitgemäß ist. Zumal ihre Notwendigkeit bislang bei hämorrhagischer Gastroenteritis (HGE) ohne Sepsis noch nicht wirklich belegt worden ist. Diese neue prospektive, Placebo-kontrollierte, verblindete Studie der LMU München sollte prüfen, ob eine Gabe von Amoxicillin-Clavulansäure bei HGE den klinischen Verlauf und die Resultate positiv beeinflussen kann - 60 Patienten nahmen teil.

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