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Folgesch
Infektionen mit West-Nil-Virus (WNV) töten jährlich tausende von Tieren und zahlreiche Menschen und breiten sich immer weiter aus. Einer neuen Untersuchung zufolge ist das Überleben der Infektion aber noch kein Grund zum Jubeln für Pferdebesitzer, denn etwa 40 Prozent der Pferde zeigen auch 6 Monate nach der Diagnose noch Folgeschäden...

Unter der Leitung von Julia Wilson an der University of Minnesota wurden in Kooperation mit dem Department of Health and Board of Animal Health 125 Pferde aus Minnesota untersucht, die eine klinische Infektion mit WNV überlebt hatten.

Die häufigsten Folgen der Erkrankung waren Veränderungen im Bewegungsablauf und Verhaltensänderungen. Beide beeinflußten gleichermaßen den möglichen Einsatz des Pferdes zum Reiten und das Verhältnis zum Besitzer/Reiter.
9 Prozent der Tiere zeigte auch neurologische Rezidive, meist innerhalb der ersten beiden Monate nach der eigentlichen Erkrankung.

Diese Ergebnisse bei Pferden, die die akute WNV-Infektion überlebt haben, zeigen, daß es problematisch für Tierärzte ist, ihren Patientenbesitzern eine gute Prognose bezüglich der kompletten Wiederherstellung des Tieres bei dieser Erkrankung zu geben.

Quelle: Lingering effects of WNV notable, study indicates. In: DVM Newsmagazine February 12, 2004. www.dvmnewsmagazine.com/dvm/




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PFERDEPRAXIS

MEED als Ursache intermittierender chronischer Epistaxis beim Pferdmembers
Die Symptome, mit denen der Wallach in diesem hochinteressanten Fallbericht vorgestellt wurden, waren sehr unspezifisch: Gewichtsverlust, beschleunigte und erschwerte Atmung sowie intermittierende chronische Epistaxis. Wie kommt man zur Diagnose der doch recht seltenen Multi-systemic eosinophilic epitheliotropic disease (MEED)?

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