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Rationierte F
Zu diesem Ergebnis kommen vergleichende Untersuchungen am Institut für Tierzucht und Haustiergenetik der Universität Gießen an insgesamt 1613 tragenden Sauen. Überprüft wurde der Einfluss der Fütterungsart auf Gesundheit und Reproduktionsleistungen bei gleichen Umweltbedingungen in zwei Hälften desselben Stalles.

Die Sauen wurden in Gruppen von 16 bzw. 32 Tieren gehalten.
Jeweils 144 Tiere erhielten an Rohrautomaten mit Einzelfressplätzen pelletiertes Sauenalleinfutter mit 10,8 MJ ME/kg rationiert, während auf der anderen Stallseite ebenfalls aus Rohrautomaten aber ohne Einzelfressplätze ein energiereduziertes Futter unter Nutzung von Zuckerrübenschnitzeln (9,0 MJ ME/kg) ad libitum aufgenommen werden konnte.

Alle Tiere wurden bei der Einstallung (etwa 35. Trächtigkeitstag) und der Ausstallung (ca. 108. Trächtigkeitstag) gewogen.

Dabei wiesen die ad libitum gefütterten Sauen signifikant höhere Gewichtszunahmen und höhere Rückenspeckdicken auf. Ihre Wurfleistungen lebend geborener Ferkel waren in einzelnen Fällen signifikant niedriger, die Zahl tot geborener Ferkel je Wurf aber signifikant höher. Auch mumifizierte Ferkel wurden häufiger registriert, die Ferkelverluste waren höher und die Anzahl abgesetzter Ferkel geringer.

Insgesamt waren die Wurfmassen lebend geborener und abgesetzter Ferkel niedriger. Außerdem traten bei den ad libitum Tieren häufiger gesundheitliche Probleme auf, die eine Ausstallung aus den Gruppenbuchten erforderlich machten.

Die rationiert gefütterten Sauen erwiesen sich damit zweifelsfrei überlegen.


Quelle: www.aid.de




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SCHWEINEPRAXIS

Nachweis des porcine circovirus-like virus P1 bei kongenitalem Tremormembers
Zwei Schweinebetriebe in der chinesischen Provinz Jiangsu waren von einem Ausbruch rätselhafter Symptome betroffen: Zittern und Schütteln waren die Hauptsymptome der betroffenen Tiere. Ihre Blut- und Gewebeproben waren positiv für das porcine circovirus-like virus P1.

  • Ultraschallgestützte Katheterisierung bei erwachsenen anästhesierten Yorkshire-Mischlingsschweinenmembers
  • Akute Enzephalopathie infolge Clonazepam-Vergiftung bei einem Hängebauchschweinmembers
  • Temporäre Veränderung der Darmflora bei Gabe von subtherapeutischen Antibiotikadosen an Schweinemembers
  • Einfluss von Geburtsfaktoren auf die spätere Reproduktion von Sauenmembers
  • Chronologische Dokumentation einer Zuchtsau mit PUDSmembers
  • Intramuskuläre Gabe von Dexdemetomidin mit Ketamin versus Alfaxalon beim Schweinmembers
  • Östrogen-Rezeptoren ERα and ERβ im Uterus tragender Sauenmembers
  • Dexdemetomidin plus Ketamin oder Alfaxalon beim Schweinmembers
  • Leptin und sein Rezeptor in den Karpaldrüsenmembers
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