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Der `T
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Foto: Dr. Stefanie Peters

Wie beim Auto-TÜV sollen in Zukunft Pferde standardisiert begutachtet werden. 30 Sachverständige begutachten ab sofort nach einem standardisierten Verfahren 60 Parameter, unter anderem Eigenschaften und Hufzustand. Zusätzlich wird der Proberitt des Käufers dokumentiert.

Damit kann der Käufer nicht behaupten, daß das Pferd von Anfang an Fehler aufweist, und der Verkäufer kann nachweisen, daß das Pferd zum Kaufzeitpunkt problemlos zu reiten oder zu verladen war.

Eine Ankaufsuntersuchung wird durch Equitax nicht ersetzt, der `TÜV` soll aber in Anbetracht des neuen Kaufrechts mehr Rechtssicherheit bieten. Insbesondere können Pferde dann nicht mehr unter fadenscheinigen Bedingungen zurückgegeben werden, was seit Einführung des neuen Kaufrechts sehr häufig geschieht, so Rechtsanwalt Thomas Doeser.

Die Kosten des `TÜVs` liegen bei 250-350 Euro plus Anfahrt.

Quelle: Cavallo Juni 2004, S. 10. www.cavallo.de


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PFERDEPRAXIS

MEED als Ursache intermittierender chronischer Epistaxis beim Pferdmembers
Die Symptome, mit denen der Wallach in diesem hochinteressanten Fallbericht vorgestellt wurden, waren sehr unspezifisch: Gewichtsverlust, beschleunigte und erschwerte Atmung sowie intermittierende chronische Epistaxis. Wie kommt man zur Diagnose der doch recht seltenen Multi-systemic eosinophilic epitheliotropic disease (MEED)?

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