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Simpler Trick f
Hamsterwunden heilen oft langsam und nur unter Komplikationen ab. Ein verblüffend einfacher Trick kann Abhilfe schaffen: Wenn man dem verwundeten Hamster einen Gefährten zur Seite stellt, heilen seine Wunden schneller. Das haben jetzt Psychologen um Professor Courtney DeVries von der Ohio State University nachgewiesen.

Wie die Universität im Internet mitteilt, wollten die Wissenschaftler wissen, ob soziale Kontakte einen Effekt auf die Wundheilung gestreßter Hamster haben.
Bei entsprechenden Untersuchungen stellten sie fest, daß die Wunden jener Hamster, denen man ein Geschwisterchen zur Seite gestellt hatte, doppelt so schnell verheilten wie bei den Single-Hamstern.

Die Nager, die sozialen Kontakt genossen, produzierten zudem weniger Streßhormone. DeVries: `Streß verzögert bei Menschen und anderen Lebewesen die Wundheilung, und sozialer Kontakt wirkt dieser Verzögerung entgegen.`

Quelle: www.aerztezeitung.de/auch_das_noch



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KLEINTIERPRAXIS

Erstbeschreibung dermatophytischer Pseudomycetome bei zwei Frettchenmembers
Dermatophytische Pseudomycetome sind atypische Formen einer Dermatophytose, wobei sich die Infektion in den tiefen dermalen und subkutanen Geweben befindet. Obwohl sie selten vorkommen, werden sie meistens im Zusammenhang mit Microsporum canis oder Trichophyton sp. gesehen. Sie wurden bisher bei Katzen, Hunden und Pferden beschrieben, insbesondere bei Perserkatzen und andere Langhaarkatzen sind sie regelmäßig zu finden. Bei Frettchen wurden sie bislang nicht beschrieben.

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