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Simpler Trick f
Hamsterwunden heilen oft langsam und nur unter Komplikationen ab. Ein verblüffend einfacher Trick kann Abhilfe schaffen: Wenn man dem verwundeten Hamster einen Gefährten zur Seite stellt, heilen seine Wunden schneller. Das haben jetzt Psychologen um Professor Courtney DeVries von der Ohio State University nachgewiesen.

Wie die Universität im Internet mitteilt, wollten die Wissenschaftler wissen, ob soziale Kontakte einen Effekt auf die Wundheilung gestreßter Hamster haben.
Bei entsprechenden Untersuchungen stellten sie fest, daß die Wunden jener Hamster, denen man ein Geschwisterchen zur Seite gestellt hatte, doppelt so schnell verheilten wie bei den Single-Hamstern.

Die Nager, die sozialen Kontakt genossen, produzierten zudem weniger Streßhormone. DeVries: `Streß verzögert bei Menschen und anderen Lebewesen die Wundheilung, und sozialer Kontakt wirkt dieser Verzögerung entgegen.`

Quelle: www.aerztezeitung.de/auch_das_noch



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KLEINTIERPRAXIS

Praevalenz primaerer Lungentumoren bei Hunden durch Passivrauchen
Tabakrauch gilt als bedeutendster Luftverschmutzer in Innenräumen, und über die Entstehung primärer Lungentumore nicht nur bei Rauchern, sondern auch bei passiv rauchenden Familienmitgliedern ist viel berichtet worden. Wie sieht es bei den Hunden in Raucherhaushalten aus? Bestehen bei ihnen auch gehäuft primäre Lungentumore, die ansonsten ja bei dieser Species eher selten vorkommen? Eine hochinteressante Studie!

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