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WHO besorgt
Vor einer weltweiten Epidemie hat die WHO nach dem Überspringen der Artengrenze durch das Vogelgripp-Virus gewarnt. Wie nahe die Gefahr gerückt sei, wisse man allerdings nicht, so Shigeru Omi, Leiter der WHO für die Region Westpazifik.

`In diesem Moment gibt es noch keinen Grund für eine Panik, aber wir müssen wachsam bleiben`, betonte der WHO-Experte.

Die chinesischen Behörden dementierten derweil Angaben einer führenden chinesischen Wissenschaftlerin, wonach das Virus in diesem Jahr bei Schweinen nachgewiesen wurde. Chen Hualan vom chinesischen Vogelgrippe-Referenzentrum hatte am Freitag die Öffentlichkeit darüber informiert, dass bei jüngeren Tests in diesem Jahr an `einem einzigen Ort` ein tödlicher Stamm von Vogelgrippe-Viren in Schweinen nachgewiesen worden sei. Zudem lägen positive Tests bereits aus dem vergangenen Jahr vor.

Schweine gelten als gute `Mischgefäße` für das Virus. Weil die Tiere sich sowohl mit der menschlichen Grippe als auch mit der Vogelgrippe infizieren könnten, könnten die beiden Erreger in den Schweinezellen zu einem neuen, von Mensch zu Mensch übertragbaren und tödlichen Virus mutieren.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/040823/286/46bsp.html





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SCHWEINEPRAXIS

Ultraschallgestützte Katheterisierung bei erwachsenen anästhesierten Yorkshire-Mischlingsschweinenmembers
Der Zugang zu Blutgefäßen, beispielsweise der Vena jugularis, ist insbesondere bei adulten Schweinen mitunter eine Herausforderung. Diese Studie an zehn adulten Yorkshire-Mischlingssäuen mit dem stolzen Gewicht von 78.4 ± 5.6 kg prüft, wie mit Hilfe von Ultraschall ein Zugang in Venen oder Arterien bei anästhesierten Tieren gelegt werden kann.

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