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Neue pr
Im Laufe der vergangenen Jahre wurden verschiedenste Gastropexie-Techniken beim Hund entwickelt, geprüft und teilweise wieder verworfen. Wie gut ist diese minimal-invasive zur Prophylaxe einer Magendrehung wirklich?

Operiert wird bei dieser neuen Technik von der rechten Seite als Minimallaparatomie.
In einer Pilotstudie konnte gezeigt werden, daß es eine vergleichbare Zugfestigkeit bei dieser neuen Technik verglichen mit dem `etablierten` Zugang von der ventralen Mittellinie gibt.

Sechs Hunde von Privathaltern wurden für diese Untersuchung ausgewählt. Sie erhielten vier Wochen post operationem ein Gastrogramm mittels Bariumsulfat, um die Position des Magens sowie die Stabilität der Gastropexie zu überprüfen.

Als Komplikationen nach der Operation wurden eine Serombildung sowie postoperativer Diskomfort genannt.

Diese Technik sollte nach Ansicht der Autoren für alle nicht-übergewichtigen Tiere sogenannter Risikorassen erwogen werden. Der rechtsseitige Zugang für die prophylaktische Gastropexie war deutlich weniger belastend für die Patienten als der von der ventralen Mittellinie und führte zu einer stabilen Gastropexie 4 Wochen nach der Opration bei 5 von 6 Patienten.

Quelle: Sonja M. Steelman-Szymeczek, Martha E. Stebbins, Elizabeth M. Hardie (2003): Clinical Evaluation of a Right-Sided Prophylactic Gastropexy Via a Grid Approach. In: Journal of the American Animal Hospital Association 39:397-402 (2003)





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KLEINTIERPRAXIS

Sehvermoegen bei Katzen mit hypertensiver Chorioretinopathie
Hypertensive Chorioretinopathien sind bei Katzen keine Seltenheit; sie können bis zur Netzhautablösung und Erblindung führen. Ziel dieser soeben online publizierten Studie war es, Faktoren zu ermitteln, die bei betroffenen Tieren Einfluss auf das Langzeit-Sehvermögen nehmen. Eine hochinteressante Untersuchung an knapp 90 Katzen.

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