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Salmonellen-Status bei deutschen Sauen und Mastschweinen
In Schleswig-Holstein wurden im Rahmen einer Dissertation am Institut für Tierzucht und Tierhaltung der Universität Kiel 103 Betriebe auf freiwilliger Basis auf ihren Salmonellenstatus untersucht. Ergebnis: ökologische Betriebe zeigen einen deutlich niedrigeren Salmonellenbefall als Betriebe mit konventioneller Haltung. Aber keine voreiligen Schlüsse: nur wenige ökologische Betriebe machten mit (die Umfrage ist nicht repräsentativ), und den Sauen mit Freilandhaltung machen die stark Salmonellen-verseuchten Möwen zu schaffen...

Die Übertragung von Salmonellen auf Menschen erfolgt hauptsächlich über den Verzehr kontaminierter Lebensmittel tierischen Ursprungs, wobei schätzungsweise 20 Prozent auf Schweinefleisch zurückgehen. Grund genug, mittels obiger Dissertation den Salmonlellen-Status in Schleswig-Holstein etwas genauer zu untersuchen.

In jedem Betrieb wurden stichprobenartig mittels ELISA-Test Blutproben auf Antikörper getestet. Daten zu Haltung, Management und Hygiene basierten auf den Angaben der einzelnen Betriebe.

Von 1.503 Sauen-Blutproben aus 48 Ferkelerzeuger- und 15 Kombibetrieben wurden 256 Proben als Salmonellen-positiv eingestuft. Das entsprach 35 Prozent der Sauen aus Freilandhaltung, 12 Prozent der Sauen aus konventioneller und 8 Prozent aus ökologischer Haltung.

Die serologische Untersuchung von 2.648 Mastschweineproben aus 55 Betrieben wies für 13 Prozent der konventionellen und für 2 Prozent der ökologisch bewirtschafteten Betriebe Salmonellenbefall aus. Sauen waren in Kombibetrieben stärker verseucht als in reinen Ferkelerzeugerbetrieben.

Die hohen Befallszahlen der Sauen aus Freilandhaltung sind Folge des ständigen Kontakts der Tiere zur Außenwelt. In Schleswig-Holstein stellen die hoch verseuchten Möwen ein besonderes Risiko dar.

Die erfreulich geringe Salmonellen-Seroprävalenz in ökologisch bewirtschafteten Betrieben muss weiter hinterfragt werden, da die Teilnahmebereitschaft ökologischer Betriebe gering war und die Umfrage nicht als repräsentativ gelten kann.

Quelle: www.aid.de


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