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Vollblutpferde in Polen: genetische Parameter f
Galopprennen und dementsprechend die züchterische Selektion auf geeignete Vollblüter haben eine lange Tradition in Polen. Diese jüngst publizierte Studie befasst sich mit der Varianzkomponentenschätzung für Merkmale der Rennleistung von Vollblutpferden als einen Beitrag, um diese Zuchtziele näher zu definieren.

Die Daten stammen aus 12143 Platzierungen (Quadratwurzel) und 8641 Gewinnsummen (Logarithmus) von 1414 Pferden in 1693 Rennen aus den Jahren 1998 bis 2001.

Das Alter der Pferde reichte von zwei bis neun Jahre, die Renndistanzen von 1000 bis 3200 m. Die Pferde stammten aus 11 Ställen, von Privatzüchtern (ein gemeinsamer Zusammenschluß) und aus fremder Zucht (eine weitere zusammengeschlossene Gruppe innerhalb der Gruppe ``Züchter``).

Die Varianzkomponenten wurden mit der REML-Methode geschätzt. Die statistischen Analysen berücksichtigten als fixe Effekte Jahr, Alter, Rasse, Züchter (optional), Geschlecht, zu tragendes Gewicht und Distanz, sowie als zufällige Effekte Reiter, permanente Umwelt und der additiv genetische Tiereffekt. Die Pedigrees umfassten wenigstens drei Generationen.

Ohne den Effekt des Züchters im Modell wurden für Gewinnsummen und Platzierungen Heritabilitäten von 0,12 und 0,18 sowie Wiederholbarkeiten von 0,23 und 0,34 geschätzt.



Quelle: Sobczynska, M. & Lukaszewicz, M. (2004) :
Genetic parameters of racing merit of thoroughbred horses in Poland. In: Journal of Animal Breeding and Genetics 121 (5), 302-306.




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PFERDEPRAXIS

MEED als Ursache intermittierender chronischer Epistaxis beim Pferdmembers
Die Symptome, mit denen der Wallach in diesem hochinteressanten Fallbericht vorgestellt wurden, waren sehr unspezifisch: Gewichtsverlust, beschleunigte und erschwerte Atmung sowie intermittierende chronische Epistaxis. Wie kommt man zur Diagnose der doch recht seltenen Multi-systemic eosinophilic epitheliotropic disease (MEED)?

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