Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Pferdepraxis /     
 
Pharmakokinetik von Cefotaxim nach i.v.-Gabe beim Pferd
Cefotaxim, ein Cephalosporin der dritten Generation, wird in der Humanmedizin häufig und in der Tiermedizin zunehmend häufiger eingesetzt. Grund genug, Untersuchungen bezüglich seiner Pharmakokinetik nicht nur im Blut, sondern auch in der Synovia zu machen - schließlich sollen auch Arthritiden mit dem Cephalosporin behandelt werden.

Cefotaxim-Puder wurde mit aqua ad injectabilia auf eine Konzentration von 100 mg/ml verdünnt. Das Injektionsvolumen für jedes der Pferde in der Studie wurde so umgerechnet, daß jeweils eine Gesamtdosis von 15, 20, und 25 mg/kg erreicht wurde. Diese wurde mittels eines Jugularis-Katheters intravenös appliziert über einen Zeitraum von 10 Minuten. Alle drei Dosen erhielt jedes der sechs Studienpferde insgesamt an drei verschiedenen Zeitpunkten.

Die Cefotaxim-Konzentrationen in Plasma und Synovial wurden mittels high-performance liquid chromatography (HPLC) bestimmt. Standard compartmental analysis techniques und WinSAAM modeling program wurden verwendet, um die pharmakokinetischen Standard-Parameter für Cefotaxim zu ermitteln.

Die Plasma-Konzentrationen von Cefotaxim schienen sich linear zu den verwendeten Dosen zu erhöhen bzw. zu erniedrigen, so daß eine lineare Medikamenten-Kinetik angenommen wurde. Weiterhin sanken die Konzentration derart, daß von einem one-compartment model ausgegangen wurde.

Die maximale Konzentration des Wirkstoffes im Plasma wurde unmittelbar nach Ende der Infusion erreicht. Minimum inhibitory concentrations wurden für die Keime Staphylococcus aureus, Escherichia coli, Pseudomonas aeruginosa und Klebsiella pneumoniae, die alle höäufig bei septischer Arthritis des Pferdes isoliert werden, bestimmt.

Auf der Basis der pharmakologischen Daten dieser Studie kann die Dosierungsempfehlung 25 mg/kg Cefotaxim für adulte Pferde mit Gelenksinfektionen, die durch Cefotaxcim-empfindliche Keime verursacht werden, ausgesprochen werden, intravenös appliziert alle 6 Stunden.


Quelle: Orsini, J. A., Moate, P. J., Engiles, J., Norman, T., Poppenga, R., Benson, C. E. & Boston, R. C. (2004): Cefotaxime kinetics in plasma and synovial fluid following intravenous administration in horses. In: Journal of Veterinary Pharmacology & Therapeutics 27 (5), 293-298.




Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

PFERDEPRAXIS

Revidiertes Consensus-Statement des ACVIM bezüglich Drusemembers
Druse, also die Infektion mit Streptococcus equi, ist eine hochansteckende und immer noch und immer wieder hochaktuelle Thematik. Ein Consensus-Statement des American College of Veterinary Internal Medicine bezüglich Diagnostik, Therapie und Prävention einschließlich Diskussion über die mittlerweile mögliche Impfung bei dem ehemaligen Gewährsmangel ist wie immer eine höchst empfehlenswerte Lektüre für Tierärzte wie Pferdebesitzer. Das ausführliche revidierte Consensus-Statement ist frei zugänglich.

  • Erfolgreiche konservative Therapie einer komplexen Salter-Harris III-Fraktur beim Saugfohlenmembers
  • Akkumulation subchondraler Mikrotraumata als Ursache späterer Ermüdungsfrakturen bei Rennpferdenmembers
  • Chirurgische Therapie eines grossen kongenitalen thorakalen kavernösen Hämangiomsmembers
  • Tenotomie des M. semitendinosus im Stehen oder unter Narkose beim Pferdmembers
  • HCM bei einem Clydesdale-Wallachmembers
  • Außergewöhnliche Therapie eines Plattenepithelkarzinoms der distalen Gliedmasse beim Ponymembers
  • Arboviren beim Pferd - die grosse Herausforderungmembers
  • Überleben von Streptococcus equi in der Umgebungmembers
  • ABSA, ein neues Alkohol-basierendes Haut-Antiseptikum für Pferdemembers
  • Fremdkörper als Ursache einer Ovarveränderung bei einer Zuchtstutemembers
  • Glucagonon-like peptide 2 und seine Rolle in der Insulin-Dysregulation beim Pferdmembers
  • Diagnose einer Desmitis am Ansatz des Unterstützungsbandesmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Disclaimer ]

    Copyright © 2001-2016 VetContact GmbH
    All rights reserved