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Korrelation der MRI-Befunde und der klinischen Symptome beim Cauda equina-Syndrom
Daß klinischer Befund und das Ergebnis von Röntgenaufnahmen längst nicht immer miteinander korrelieren, weiß jeder Praktiker, der Lahmheitdiagnostik betreibt. Gilt dies auch für eines der modernsten bildgebenden Verfahren, die MRI, oder korrelieren hier die Resultate besser? Leider nicht, zumindest nicht beim Cauda equina-Syndrom des Hundes.

Magnetic resonance imaging (MRI) wurde dazu verwandt, die lumbosakralen Teile der Wirbelsäule bei insgesamt 27 Hunden mit degenerativer lumbosakraler Stenose zu untersuchen. Als Vergleichsgruppe dienten vier ebenso untersuchte gesunde Hunde.

Eine Kompression des Weichteilgewebes innerhalb des Wirbelkanals im Bereich des Lumbosakralraums wurde auf zwei Arten ermittelt: durch Messen des dorsoventralen Durchmessers eines sagittalen Bildes (T1-weighted) und eines cross-sectional area von transversalen Schnittbildern.

Der Schweregrad der klinischen Symptome wurde mit dem Schweregrad der Kompression der Cauda equina verglichen. Es gab keine signifikante Korrelation zwischen beiden.

Daraus läßt sich schließen, daß der Grad der Kompression zum Zeitpunkt der Untersuchung, der sich mit MRI ermitteln läßt, unabhängig von der Schwere der klinischen Erkrankung ist.


Quelle: Philipp D. Mayhew, Amy S. Kapatkin, DVM, Jeffrey A. Wortman, Charles H. Vite (2002): Association of Cauda Equina Compression on Magnetic Resonance Images and Clinical Signs in Dogs With Degenerative Lumbosacral Stenosis. In: Journal of the American Animal Hospital Association 38:555-562 (2002)



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