Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Kleintierpraxis /     
 
Mit Polyethylenglykol-Injektion permanente L
Vielversprechend verliefen erste Studien in den USA, in denen Hunden mit Wirbelsäulenverletzungen binnen 72 Stunden nach der Traumatisierung der Flüssigkunststoff Polyethylenglykol (PEG) injiziert wurde: sie erholten sich deutlich besser und wesentlich weniger Tiere behielten permanente Lähmungen.

Durchgeführt wurden die Untersuchungen von Richard Borgens und Kollegen von der Purdue-Universität in West Lafayette an 19 Hunden zwischen zwei bis acht Jahren, die aufgrund von Wirbelsäulenverletzungen querschnittsgelähmt waren. Sie erhielten PEG-Injektionen innerhalb von 72 Stunden nach der Verletzung zusätzlich zu einer Standardbehandlung, die zum Beispiel Injektionen mit Steroiden, Physiotherapie und die operative Entfernung von Knochensplittern in der Wirbelsäulengegend beinhaltete. Als Vergleichsgruppe dienten historische Fälle von 24 Hunden heran, deren Daten denen der mit PEG behandelten Hunden ähnelten.

Den Therapieerfolg beurteilten Borgens und seine Kollegen anhand von Kriterien wie etwa dem Bewegungsbedürfnis, der Schmerzwahrnehmung und der Weiterleitung von Nervenimpulsen. Im Vergleich zu den Hunden, die eine Standardbehandlung erhalten hatten, erholten sich die, denen die Forscher den Kunststoff verabreicht hatten, erstaunlich schnell. `Mehr als die Hälfte konnte zwei Wochen nach der Behandlung wieder stehen oder gehen`, sagt Borgens. `Bei den meisten waren bereits nach drei bis fünf Tagen Zeichen der Besserung zu bemerken.` Knapp 75 Prozent konnten wieder ein völlig normales Leben führen.

Wie PEG genau auf die Nervenzellen wirkt, wissen die Forscher noch nicht. Sie vermuten, dass die zähe Flüssigkeit das Wasser festhält, das ansonsten in die verletzen Zellen eindringt, sie aufbläht und damit die Zellmembran schwächt. Bis das Mittel auch Menschen verabreicht werden kann, sind noch einige Forschungen nötig. Allerdings ist das Polymer bereits in Medikamenten enthalten und gilt als vollkommen sicher, was den Einsatz in klinischen Studien vereinfacht.

Publiziert wurde diese Untersuchung in der Fachzeitschrift Journal of Neurotrauma (Bd. 21, S. 1767).

Quelle: www.wissenschaft.de


Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

KLEINTIERPRAXIS

Übertragung fäkaler Mikrobiota bei Welpen mit Parvovirosemembers
Nach wie vor ist Parvovirose bei Hunden verbreitet und Diarrhoe das häufigste Symptom. Natürlich ist eine unterstützende Therapie immens wichtig, doch trotz aller Bemühungen kommt es mitunter zu verlängerten Krankheitsverläufen und auch zu Todesfällen gerade bei jungen Welpen. Die Transplantation intestinaler bakterieller Mikrobiota (FMT) hat sich in den vergangenen Jahren zu einer zwar wenig appetitlichen, aber oft höchst effektiven Therapie bei unterschiedlichen Darmerkrankungen von Menschen und Tieren erwiesen. Wie sicher und wie wirksam ist sie bei Welpen mit einem akuten hämorrhagische-Diarrhoe-Syndrom bei Parvovirose?

  • Honig-basierendes Gel gegen Staphylococcus pseudintermedius und Malassezia pachydermatismembers
  • Vergleich der Wirksamkeit verschiedener Antiparasitika bei kutaner Myiasis des Hundesmembers
  • Neues Verfahren zur Differenzierung von Hunden mit Hypothyreose und NTImembers
  • Review zur caninen Bartonellosemembers
  • Vaskuläre Neoplasien der Cornea bei Hund, Katze und Pferdmembers
  • Rezeptpflichtige vegetarische Diät für Hunde mit Futterunverträglichkeit/-allergiemembers
  • Erstbeschreibung einer neuronalen Heterotopie bei einem Katzenwelpenmembers
  • Konduktiver Verlust des Hörvermögens bei Hunden nach Anwendung öliger Ohrmedikamentemembers
  • Sehvermögen bei Katzen mit hypertensiver Chorioretinopathiemembers
  • Alles nur Genetik? Update caniner Cardiomyopathienmembers
  • Veränderungen von D-Dimer nach chirurgischen Eingriffenmembers
  • Klammern versus Klammern plus Naht bei Katzen mit gastrointestinalen Inzisionenmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Disclaimer ]

    Copyright © 2001-2016 VetContact GmbH
    All rights reserved