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Osteosarkome werden gerade bei größeren Hunden nicht selten diagnostiziert, und meist sind jüngere Tiere betroffen. Bislang galt die Prognose trotz immer neuer Therapiemethoden als schlecht bis infaust. In dieser größeren jüngst publizierten Studie wurden die Überlebenszeiten mit unterschiedlichsten Therapien zusammengestellt. Die betrübliche Bilanz: nicht mehr als 3,5% der Grad III-Patieten überlebten die Diagnosestellung 3 Jahre - unabhängig von der Therapie.

In diese retrospektive Studie wurden Hunde mit Grad III-Osteosarkomen einbezogen, bei denen es zum Zeitpunkt der Präsentation also schon zu Metastasen gekommen war. 90 Tiere konnten untersucht werden, deren Überlebenszeiten dann bezüglich Lokalisation des Primärtumors, Lokalisation der Metastasen, durchgeführter Therapie, Alter, Geschlecht und Rasse analysiert wurden.

Die Überlebenszeiten lagen bei 0-1583 Tagen mit einem Median von 76 Tagen. Die Ein-, Zwei- und Dreijahres-Überlebensquoten lagen bei 7%, 4.7% und 3.5%.

Therapiert waren die Tiere mit unterschiedlichsten Kombinationen von Chemotherapeutika, Chirurgie, Radiotherapie, Bisphosphonaten und NSAIDs.

Die Daten sprachen dafür, daß eine Kombination von Chirugie und adjuvanter Therapie eine längere Überlebenszeit als die Chirurgie alleine erbrachte. Umgekehrt wurde die Überlebenszeit kürzer, wenn Metastasen in Lunge oder Lymphknoten festgestellt wurden.

Die Therapie von Hunden mit Osteosarkomen Grad III führt zu unterschiedlich langen Überlebenszeiten, eine multimodale Therapie vermutlich noch zu den relativ längsten.
Metastasen in Lunge oder Lymphknoten korrelierten mit einer verkürzten Überlebenszeit.


Quelle: Boston, S., Ehrhart, N., Dernell, W., Lafferty, M. & Withrow, S. (2005): Retropective Evaluation of Survival Time of Dogs with Stage III Osteosarcoma that Undergo Treatment. In: Veterinary and Comparative Oncology 3 (1), 36-37.




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KLEINTIERPRAXIS

Broccoli in der Tumortherapie beim Hund - eine neue Option?
Eine hochinteressante Entdeckung wurde jüngst publiziert, die möglicherweise in der Krebstherapie beim Hund künftig eine Rolle spielen könnte: Sulforaphane (SFN) ist ein natürlich vorkommendes Isothiozynat aus dem Vorläufer Glucoraphanin (GFN), den manche Kreuzkräuter wie Broccoli produzieren. SFN kann über verschiedene Mechanismen Tumorwachstum supprimieren, beispielsweise über die Hemmung der Histon-Deacetylasen. 10 gesunden Hunden wurde in dieser Studie eine Dosis Broccoli-Supplement oral verabreicht und dann die genaue Absorption von SFN verfolgt. Hochinteressant!

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