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Ursachen f
Hunde mit Epistaxis werden häufig als Notfälle vorgestellt, und die Abklärung der Ursache, etwa durch Rhinoskopie, ist dann nicht möglich. Gut zu wissen, welche möglichen Ursachen am häufigsten in Frage kommen.

35 Hunde, die mit Epistaxis vorgestellt wurden, wurden retrospektiv in diese Studie aufgenommen.

7 von ihnen hatten eine systemische, 29 eine intranasale Ursache. 19 der Hunde mit intranasaler Ursache litten an Neoplasien.

Diese Tiere waren älter (Mittelwert 10,0 Jahre) als solche mit nicht-neoplastischen intranasalen Ursachen (Mittelwert 5,6 Jahre).

Die Tiere, bei denen die Symptome schon länger als einen Monat anhielten, hatten häufiger intranasale als systemische Ursachen.

Eine unilaterale Epistaxis half nicht, eine intranasale von einer systemischen Ursache zu unterscheiden.

Nur die Tiere mit intranasaler Ursache zeigten eine Deformation des Gesichtes, verminderte Luftzirkulation oder regionale Lymphadenopathie der submandibularen Lymphknoten.

Die Hunde mit systemischen Erkrankungen hatten einen niedrigeren Hämatokrit (Mittelwert 31.8%) als die mit intranasaler Erkrankung (Mittelwert 42.7%).



Quelle: Jennifer L. Strasser, Eleanor C. Hawkins (2005): Clinical Features of Epistaxis in Dogs: A Retrospective Study of 35 Cases (1999–2002). In: Journal of the American Animal Hospital Association 41:179-184 (2005)



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KLEINTIERPRAXIS

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Buprenorphin ist mittlerweile ein Standard-Analgetikum beim Hund, Methadon derzeit weniger gebräuchlich. Zu Unrecht? Diese Studie an acht Hündinnen, die sich einer Ovariohysterektomie unterzogen und randomisiert und verblindet entweder mit Methadon oder Buprenorphin präoperativ behandelt wurden, liefert interessante Ergebnisse.

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