Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Pferdepraxis /     
 
Fr
Der Alptraum vieler Pferdebesitzer und -tierärzte: Pferde mit `Sommerekzem`, die sich infolge quälenden Juckreizes selbst teilweise schlimme Hautveränderungen beibringen. Daß bei Hunden mit vergleichbaren Erkrankungen die spezifische Immuntherapie Erfolgsaussichten von etwa 70 Prozent hat, ist lange bekannt. Doch wie sieht es bei Pferden aus, wo die Allergene oft bestimmte Insekten sind?

Ähnlich, so sagt eine gerade publizierte Studie, zumindest bei noch relativ kurz erkrankten Tieren: Bei 71 mittels spezifischer Immuntherapie (SIT) behandelten Pferden wurden mehr als die Hälfte `viel besser ` oder `deutlich` besser (zusammen 52,1%), 16,9% wurden `etwas besser`, 2,8% `symptomfrei`. Bei 28,2% der Tiere zeigte sich keine Veränderung.

Betrachtet man den Therapieerfolg in Abhängigkeit von der Krankheitsdauer, fallen gravierende Unterschiede ins Auge: Bestehen die Symptome bereits 3-5 Jahre, bleiben 35,5% der Tiere trotz SIT unverändert, bestehen die Symptome 6-11 Jahre, bessern sich noch 50% der Tiere auf die Behandlung.
Besteht das `Sommerekzem` bereits 12 Jahre und mehr, konnte bei keinem der untersuchten Patienten mehr eine Besserung mittels der SIT erreicht werden.

Quelle: R. Wagner, B. Hunsicker (2005): Serologische Allergietests und spezifische Immuntherapie. In: Pferdespiegel 2/2005, S. 59-62


Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

PFERDEPRAXIS

Lokal invasives Melanom an untypischer Stellemembers
Mittelgradige Lahmheit der rechten Vordergliedmaße war der Vorstellungsgrund des achtjährigen männlichen Maultiers. Bei der eingehenden klinischen Untersuchung fand sich eine schwarze Verfärbung der weißen Linie. Was hat sie zu bedeuten?

  • Ungewöhnliche Ursache einer intermittierenden Vorderhandlahmheit beim Pferdmembers
  • Eosinophile Keratitis beim Pferd - ein zunehmendes Problem?members
  • Cardiales Troponin I (cTnI) nach Training bei Rennpferdenmembers
  • Hämangiosarkome bei zwei American Quarter Horse-Vollbrüdernmembers
  • Revidiertes Consensus-Statement des ACVIM bezüglich Drusemembers
  • Erfolgreiche konservative Therapie einer komplexen Salter-Harris III-Fraktur beim Saugfohlenmembers
  • Akkumulation subchondraler Mikrotraumata als Ursache späterer Ermüdungsfrakturen bei Rennpferdenmembers
  • Chirurgische Therapie eines grossen kongenitalen thorakalen kavernösen Hämangiomsmembers
  • Tenotomie des M. semitendinosus im Stehen oder unter Narkose beim Pferdmembers
  • HCM bei einem Clydesdale-Wallachmembers
  • Außergewöhnliche Therapie eines Plattenepithelkarzinoms der distalen Gliedmasse beim Ponymembers
  • Arboviren beim Pferd - die grosse Herausforderungmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Datenschutzerklärung ]

    Copyright © 2001-2018 VetContact GmbH
    All rights reserved