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Texas A&M hat erstes amerikanisches Fohlen geclont
Nach einer über einen Monat länger als üblich dauernden Trächtigkeit kam das Fohlen namens `Paris, Texas` am 13. März zur Welt, geclont aus biopsierten Hautzellen eines europäischen Pferdes in einem Gemeinschaftsprojekt französischer und amerikanischer Forscher. Damit gebührt der amerikanischen Universität die Ehre, bereits 6 Tierarten erfolgreich geclont zu haben.

400 Anläufe hat es gebraucht, bis 6 Embryos kreiert waren, von denen nur einer, nämlich `Paris, Texas`, auch lebend zur Welt kam.

Über die Kosten des Projekts wurden keine Aussagen gemacht. Das geclonte Fohlen gehört einem privaten Besitzer.

Geclont wurden an der Universität Texas bislang eine Katze, mehrere Würfe von Schweinen, eine Burenziege, ein krankheitsresistenter Angus-Bulle, ein Brahma-Bulle, ein Hirsch und nun auch ein Fohlen. Herzlichen Glückwunsch!


Quelle: www.dvmnewsmagazine.com/dvm/








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PFERDEPRAXIS

Anaphylaxie mit spontanem Hämoperitoneum nach Bienenstichmembers
Dass allergische Reaktionen auf Bienenstiche und generell auf Hymenoptera dramatisch bis lebensbedrohlich ausfallen können, ist allgemein bekannt und für Hunde wie für Menschen bestens dokumentiert. Dass sie sich aber so dramatisch in einem anaphylaktischen Schock und einem spontanem Hämoperitoneum äußern wie bei der achtjährigen kastrierten Beaglehündin in diesem Fallbericht, wurde bislang zumindest noch nicht publiziert.

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