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Bild © VetContact GmbH

Eine ausgesprochen interessante Studie wurde kürzlich von Virologen der Universität Gießen publiziert: Sie untersuchten insgesamt 1666 Serumproben vorwiegend von Hündinnen, um Aufschlüsse über die Prävalenz des Caninen Herpesvirus I (CHV I) zu erhalten und verglichen diese Daten dann mit international publizierten Daten anderer Länder. Zusätzlich wurde überprüft, ob die betroffenen Zwinger vermehrt Reproduktionsprobleme zeigten. Die Ergebnisse sind äußerst interessant!

Untersucht wurden die Proben mittels Serumneutralisationstest (SNT). Parallel wurden die Hundebesitzer mittels Fragebögen vor allem zu dem Problem `Fruchtbarkeitsstörungen` befragt. Die Ergebnisse:

18,81% der auswertbaren Seren waren positiv, enthielten also CHV I-Antikörper

Die positiven Seren stammten aus 107 der untersuchten 412 Zwinger,

in den positiven Beständen waren im Mittel 65,2% der Tiere betroffen.

Zwischen dem Prozentsatz der serologisch positiven Tiere bzw. Zwinger und dem Problem `Welpensterben` gab es eine positive Korrelation, bei den anderen möglichen Angaben bezüglich Fruchtbarkeitsstörungen (Läufigkeitsstörungen, `nicht aufgenommen`, Fehl-/totgeburten, sonstige Reproduktionsstörungen) dagegen nicht.

In den Vergleichsangaben anderer Länder sind die Ergebnisse sehr unterschiedlich, variieren in erster Linie mit der Auswahl der Patienten: USA melden beispielsweise `nur` eine Prävalenz von 6%, hier basiert die Untersuchung allerdings auf 100 zufällig ausgewählten Tieren. In Frankreich gibt es mehrere Studien, hier variieren die Angaben von Tieren aus Zwingern zwischen 15,9 und 30,6%. In Großbritannien liegt die Prävalenz bei zufällig ausgewählten Tieren zwischen 76 und 88%.

Quelle: König, M., Neiseke, J., Thiel, H.-J. (2005): Verbreitung des caninen Herpesvirus I (CHVI) in deutschen Hundezuchten. In: Kleintiermedizin 3/4-2005, S. 84-91


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KLEINTIERPRAXIS

Intraoperative bakterielle Kontamination bei Hunden waehrend orthopaedischer Eingriffe
Eine brisante und sehr aktuelle Fragestellung: Wie häufig ist die bakterielle Kontamination des Patienten, der sich einer sterilen orthopädischen Operation unterzieht, wo ist die Kontaminationsquelle und welche Risikofaktoren gibt es für den Chirurgen? Und gibt es einen Zusammenhang zwischen intraoperativer Kontamination und Infektion des Operationsfeldes (SSI)? Insgesamt 100 privat gehaltene Hunde, bei denen ein Eingriff am Kniegelenk vorgenommen wurden, nahmen an dieser hochinteressanten prospektiven klinischen Studie teil.

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