Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Pferdepraxis /     
 
Esel sind keine kleinen langohrigen Pferde
Wer Pferde behandelt, bekommt nicht selten auch erkrankte Esel vorgestellt. Werden bei ihnen dann weiterführende Untersuchungen wie beispielsweise Blutuntersuchungen durchgeführt, werden i.d. R. die `equinen` Normwerte als Vergleichswerte herangezogen. Ist das korrekt? Mitnichten, wie eine neue Untersuchung der Uni Bern zeigt.

Blutwerte von 46 gesunden Eseln wurden bei dieser Untersuchung der Universität Bern untersucht. Das Ergebnis:

Die Esel-Erythrozyten sind größer als die der Pferde, dafür ist ihre Zahl geringer.

Esel haben mehr Leukozyten und innerhalb der Leukozyten besonders mehr eosinophile und mehr neutrophile Granulozyten.

Also im Zweifelsfall lieber die entsprechenden Zellen per Hand zählen, die im Zellcounter unter `Pferd` eingestellten Größen der Blutzellen könnten zu falschen Ergebnissen führen.

Weitere Vergleichswerte folgen hoffentlich - und eine Zusammenstellung mit `Esel-Referenzwerten`.

Quelle: Cavallo 8/2005, S. 70; www.cavallo.de


Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

PFERDEPRAXIS

Bandwurm-assoziierte Koliken in einem Trainings- und Rehabilitationsstall
Bandwurmbefall und damit assoziierte Koliken sind in den vergangenen Jahren bei Pferden in den Fokus des Interesses gerückt. Zudem gibt es einen serologischen Assay, der das IgG(T), das für das 12/13 kDa-Protein des Pferdebandwurms Anoplocephala perfoliata typisch ist, nachweist. Ist die Kolikserie in einem Trainings- und Rehabilitationszentrum für Vollblüter und Araber in einem Zeitraum von 5 Jahren mit einem durchschnittlichen Kolikaufkommen von 1,15/`Risikopferd` und Jahr möglicherweise Bandwurm-bedingt? Dieser wichtigen Frage ging man in dieser Untersuchung nach.

  • MEED als Ursache intermittierender chronischer Epistaxis beim Pferdmembers
  • Die häufigsten Vergiftungen bei Pferdenmembers
  • IgE und IgG als prädiktive Parameter für die Entwicklung eines `Sommerekzems`members
  • Symptomatik und Korrektur einer traumatischen Patellaluxation bei einem Fohlenmembers
  • Spätfolgen eines Schädeltraumas bei einer Cob-Stutemembers
  • Diagnose, Therapie und Resultate einer Bursitis des Nackenbandesmembers
  • Leptospiren bei rekurrierender equiner Uveitismembers
  • Risikofaktoren für die `Equine Gastric Glandular Disease`members
  • Neues zur Degeneration des Meniskus bei Pferdenmembers
  • Transrektale Sonographie des Iliosakralgelenks beim Pferdmembers
  • Dermoskopie und Histologie gesunder Pferdehaut im Vergleichmembers
  • Erstbeschreibung einer S. aureus-assoziierten infarktiven Purpura haemorrhagica beim Pferdmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Disclaimer ]

    Copyright © 2001-2016 VetContact GmbH
    All rights reserved