Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Pferdepraxis /     
 
Geklonte Spitzen-Springpferde sorgen f
Angeblich hat die französische Firma Cryozootech die beiden Wallache Calvaro und ET, zwei der erfolgreichsten Springpferde der letzten Jahre, geklont. Die zu erwartenden Fohlen sollen aber nicht die `Familientradition` fortsetzen und im internationalen Springsport starten, sondern von Cryozootech dann als Zuchthengste aufgestellt werden.

Die FN (Deutsche Reiterliche Vereinigung) gibt sich skeptisch: `Wir glauben nicht, dass Klonpferde in absehbarer Zeit den Spitzensport erreichen werden`, sagte ihr Pressesprecher Thomas Hartwig gegenüber tagesschau.de.

Allerdings ist juristisch die Lage unklar: Während in der Rennpferdezucht jegliche künstliche Methoden grundsätzlich verboten sind, ist die Lage bei Turnierpferden weniger eindeutig. Zwar gebe es noch keine Bestimmungen, die Experten in Sport und Zucht beschäftigten sich jedoch bereits mit der Frage, wie mit ihnen umzugehen sei, so Hartwig. Der nationale Dachverband sieht jedoch keinen Grund zur Eile: Noch sei die Technik nicht weit genug entwickelt, die Unsicherheitsfaktoren wären zu groß.

Thomas Nissen, Zuchtleiter beim Verband der Züchter des Holsteiner Pferdes, erklärt gegenüber tagesschau.de, warum er das Projekt ablehnt: `Ich halte das für ein Hirngespinst, das jeglicher züchterischer Überlegung widerspricht: Die Pferdezucht lebt von der Individualität, vom Auge des Züchters bei der Anpaarung, von der Weiterentwicklung. Nur auf Leistung zu schauen und identische Kopien von Idolen zu produzieren - das führt zu Stillstand`.

Ein weiterer Grund könnte das Klon-Projekt weniger attraktiv machen: Die Frage der Zuchtpapiere für die erhofften Klon-Hengstfohlen:
Obwohl Calvaro selbst Holsteiner ist, würde seine Hengst-Kopie, sofern diese denn gesund geboren wird und bis zur Geschlechtsreife heranwächst, keine Zulassung für die Holsteiner-Zucht erhalten.

Das Gleiche gilt für den Hannoveraner ET: Enno Hempel, Marketingleiter beim Verband hannoverscher Warmblutzüchter, sieht das französische Projekt ebenfalls mit großer Skepsis: `Das macht keinen seriösen Eindruck. Noch ist gar nicht sicher, ob ein Klon die gleichen Eigenschaften haben wird. Wir nehmen das zur Kenntnis, beteiligen uns aber in keiner Weise daran.` Schon jetzt sei beschlossen, dass kein Klon - auch nicht die geplante Kopie des Hannoveraner Ausnahmehengstes ET - von seinem Verband einen Abstammungsnachweis erhalten wird.

Eric Palmer, Chef von Cryozootech, sieht ddas gelassen: `Es gibt genügend andere Zuchtbücher, die unsere Hengste anerkennen werden. Die Züchter werden dann halt mit ihren Stuten zu Verbänden wechseln, die sich offener zeigen`.

Noch ist die Frage nicht akut: Laut Palmer wird der ET-Klon im Frühsommer 2006 erwartet, der von Calvaro sogar noch später...


Quelle: www.tagesschau.de



Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

PFERDEPRAXIS

Anaphylaxie mit spontanem Hämoperitoneum nach Bienenstichmembers
Dass allergische Reaktionen auf Bienenstiche und generell auf Hymenoptera dramatisch bis lebensbedrohlich ausfallen können, ist allgemein bekannt und für Hunde wie für Menschen bestens dokumentiert. Dass sie sich aber so dramatisch in einem anaphylaktischen Schock und einem spontanem Hämoperitoneum äußern wie bei der achtjährigen kastrierten Beaglehündin in diesem Fallbericht, wurde bislang zumindest noch nicht publiziert.

  • Erstbescheibung eines sklerosierenden odontogenen Karzinoms der Mandibula beim Pferdmembers
  • Management chronischer Lahmheit beim Pferd mit 2%igem Ammoniumchlorid members
  • Equine viral arteritis (EVA) - wichtige Informationen für den Praktikermembers
  • Erfolgreiche Therapie eines acute respiratory distress syndrome nach Toxininhalation bei einem Hundmembers
  • Ambulante nicht-invasive Therapie einer mykotischen Rhinitis bei einem Quarter Horsemembers
  • Tamoxifen bei Pferden mit schwerem Asthmamembers
  • Genetisches Risiko für ein Plattenepithelkarzinom der Nickhaut beim Haflingermembers
  • Orales Benazepril bei Pferden mit linksseitiger Klappen-Regurgitationmembers
  • Persistierende Hypoglykaemie bei einem Fohlen mit seltener Myopathiemembers
  • Innovative Therapie einer Zubildung am Magen bei einer Stutemembers
  • Pharmacokinetics of a novel mirtazapine transdermal ointment in catsmembers
  • Positives Kontraströntgen zur Diagnose von Synoviainfektionen beim Pferdmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Datenschutzerklärung ]

    Copyright © 2001-2018 VetContact GmbH
    All rights reserved