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MRSA-Infektionen bei Pferden
MRSA (methicillinresistente Staphylococcus aureus) als Infektionserreger bei Tieren, speziell Pferden, werden in letzter Zeit zunehmend häufiger beschrieben. Zudem gehört Staphylococcus aureus weltweit zur häufigsten Ursache von im Krankenhaus erworbenen Infektionen. Was tun, wenn man ein derartiges Tier in der Praxis bzw. Klinik hat?

In der Human- und Tiermedizin registriert man seit Jahren eine Zunahme an Resistenzen und Multiresistenzen bakterieller Infektionserreger gegenüber antimikrobiellen Substanzen.

Da diese multiresistenten Staphylokokken nicht mehr ausreichend mit den zur Verfügung stehenden bakterizid wirksamen Antiinfektiva spezifisch therapiert werden können, hat die Vermeidung einer Weiterverbreitung derartiger Infektionserreger eine hohe Priorität.

Dies ist nur durch ein professionelles Infektionsmanagement zu gewährleisten.

Hierzu gehört zum Einen der rationale Einsatz von Antiinfektiva, durch den der Selektionsdruck auf die Bakterien vermindert wird. Andererseits haben gezielte Hygienemaßnahmen das Ziel die Erregerausbreitung in Praxis und Klinik zu verhindern.



Die komplette Publikation mit allen erforderlichen Maßnahmen ist im `praktischen Tierarzt nachzulesen:
Quelle: A. W. Friedrich, K. G. Friedrich, Birgit Walther, Antina Lübke-Becker, L. H. Wieler (2004): Methicillinresistente Staphylococcus aureus als Verursacher nosokomialer Infektionen in der modernen Tierklinik – Professionelles Infektionsmanagement. In: Praktischer Tierarzt 85:10, 742–747 (2004)




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PFERDEPRAXIS

Haemangiosarkome bei zwei American Quarter Horse-Vollbruedern
Gibt es eine genetische Grundlage für Hämangiosarkome bei Pferden? Diese Frage stellen die Autoren dieser Fallbeschreibungen, denn der im Gegensatz zu Hunden bei Pferden sehr seltene maligne Tumor wurde mit einer ungewöhnlichen Organbeteiligung bei den beiden Wallachen gesehen, die unabhängig voneinander mit unterschiedlicher klinischer Symptomatik vorgestellt wurden.

  • Revidiertes Consensus-Statement des ACVIM bezüglich Drusemembers
  • Erfolgreiche konservative Therapie einer komplexen Salter-Harris III-Fraktur beim Saugfohlenmembers
  • Akkumulation subchondraler Mikrotraumata als Ursache späterer Ermüdungsfrakturen bei Rennpferdenmembers
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  • Tenotomie des M. semitendinosus im Stehen oder unter Narkose beim Pferdmembers
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  • Außergewöhnliche Therapie eines Plattenepithelkarzinoms der distalen Gliedmasse beim Ponymembers
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  • ABSA, ein neues Alkohol-basierendes Haut-Antiseptikum für Pferdemembers
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