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Die h
Eine großangelegte retrospektive Studie aus einer Pferde-Überweisungsklinik, die die Daten von 163 überwiesenen Stuten im Zeitraum von 1992 bis 2002 erfaßt. Die Tiere waren binnen 30 Tagen nach der Geburt notfallmäßig vorgestellt worden. Was waren die häufigsten Notfälle?

Urogenitale Blutungen und Volvulus des großen Colons waren die häufigsten Diagnosen mit jeweils 16,6 bzw. 15,9% der Fälle.
Urogenitale Blutungen waren bei älteren Stuten häufiger als bei jüngeren. Die Tiere mit Blutungen waren im Mittel 13 Jahre alt und wurden signifikant früher nach der Geburt an die Klinik überwiesen als die übrigen.

Anämie, Hypoproteinämie und hypofibrinogenämie waren signifikant assoziiert mit urogenitalen Blutungen und wurden bei 32%, 36%, und 26% dieser Stuten gefunden.
Dystokie trat am häufigsten bei Suten mit Metritis auf (70%)

Daraus wurde geschlossen, daß eine sorgfältige Erhebung und Auswertung der klinikopathologischen Daten in einer Notfallklinik bereits helfen kann, zu eine korrekten Diagnose bei Stuten mit postpartalen Notfällen zu kommen.




Quelle: Dolente, Brett A., Sullivan, Eileen K., Boston, Ray & Johnston, Janet K. (2005): Mares admitted to a referral hospital for postpartum emergencies: 163 cases (19922002). In: Journal of Veterinary Emergency and Critical Care 15 (3), 193-200.





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PFERDEPRAXIS

Erstbeschreibung einer S. aureus-assoziierten infarktiven Purpura haemorrhagica beim Pferdmembers
Vorgestellt wurde die siebenjährige Quarter Horse-Stute mit einer zunächst rätselhaften Symptomatik: hochgradiges Ödem der linken Hintergliedmaße mit höchstgradiger Lahmheit, die sich schnell progressiv über 48 Stunden entwickelte, gefolgt von einer immunvermittelten hämolytischen Anämie (IMHA), Myositis und Myokarditis. Wie passen diese Symptome zusammen? Ein höchst lehrreicher Fallbericht!

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