Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Schweinepraxis /     
 
Saugferkelverluste h
Ohne Zweifel ist die Freilandhaltung von Sauen die artgerechtere Haltungsform, doch die Verluste von Saugferkeln sind doch höher als bei der konventionellen Stallhaltung. Zu diesem Ergebnis kommt eine über fünf Jahre dauernde Studie in 21 osteuropäischen Schweinezuchtbeständen.

In der „Tierärztlichen Umschau“ wurde besagte vergleichende Beobachtung der Saugferkelverluste bei Stall- und Freilandhaltung publiziert.

In 21 osteuropäischen Schweinezuchtbeständen mit ähnlicher Genetik, Fütterung sowie geographischen und klimatischen Bedingungen wurden elf Stallbestände mit 11 234 Würfen verglichen mit zehn Freilandbeständen mit 9 861 Würfen.

Die Stallsauen blieben während der Trächtigkeit in Anbinde- oder Gruppenhaltung (8 - 10 Sauen), die Freilandsauen lebten in Gruppenhütten (10 - 18 Sauen) mit Holzboden in Gehegen von 50 - 150 qm je Sau.

Die ferkelführenden Sauen wurden im Stall in einstreulosen Abferkelbuchten mit Fußbodenheizung im Ferkelbereich gehalten und im Freiland in Einzelhütten (4 - 6 qm) mit Ferkelveranda (5 -6 qm).

Die Ferkel beider Haltungsformen wurden gleichermaßen am 3. Lebenstag kastriert und mit einer 2 ml Eisendextran-Injektion versorgt.

Während der vierwöchigen Säugezeit wurden alle Ferkelverluste mit Todesursache vermerkt. Die meisten Ferkel beider Haltungsformen verendeten in den ersten drei Tagen.

In Freilandhaltung lagen die Verluste signifikant höher als bei Stallhaltung. Besonders hoch waren die Freilandverluste durch Erdrücken oder Verletzungen.

Aber auch an Lebensschwäche durch Verhungern, Untergewicht, Kümmern, Magen-Darm-Erkrankungen sowie Kälteschäden verendeten signifikant mehr Tiere.

Bei Freilandhaltung kühlten die Ferkel schnell nach der Geburt ab, die reichliche Einstreu erschwerte Überwachungs- und Kontrollmöglichkeiten, so dass behandlungsbedürftige Ferkel zu spät bemerkt wurden.

Im Winterhalbjahr erhöhten sich die Ferkelverluste, wenn Kälte mit Nässe verbunden war, insbesondere dann, wenn die Sau nicht in der Abferkelbucht abferkelte.

Die großen Freilandareale begünstigten zudem Verluste durch Wildtiere. Im Freiland wurde Kannibalismus junger Sauen häufiger als im Stall beobachtet.

Fazit: Insgesamt dürfte es bei Freilandhaltung schwieriger sein, die Ferkelverluste zu reduzieren. Die Anforderungen an Management, Haltungstechnik und Pflege sind wesentlich höher als bei Stallhaltung.

Quelle: www.aid.de




Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

SCHWEINEPRAXIS

Ultraschallgestützte Katheterisierung bei erwachsenen anästhesierten Yorkshire-Mischlingsschweinenmembers
Der Zugang zu Blutgefäßen, beispielsweise der Vena jugularis, ist insbesondere bei adulten Schweinen mitunter eine Herausforderung. Diese Studie an zehn adulten Yorkshire-Mischlingssäuen mit dem stolzen Gewicht von 78.4 ± 5.6 kg prüft, wie mit Hilfe von Ultraschall ein Zugang in Venen oder Arterien bei anästhesierten Tieren gelegt werden kann.

  • Akute Enzephalopathie infolge Clonazepam-Vergiftung bei einem Hängebauchschweinmembers
  • Temporäre Veränderung der Darmflora bei Gabe von subtherapeutischen Antibiotikadosen an Schweinemembers
  • Einfluss von Geburtsfaktoren auf die spätere Reproduktion von Sauenmembers
  • Chronologische Dokumentation einer Zuchtsau mit PUDSmembers
  • Intramuskuläre Gabe von Dexdemetomidin mit Ketamin versus Alfaxalon beim Schweinmembers
  • Östrogen-Rezeptoren ERα and ERβ im Uterus tragender Sauenmembers
  • Dexdemetomidin plus Ketamin oder Alfaxalon beim Schweinmembers
  • Leptin und sein Rezeptor in den Karpaldrüsenmembers
  • Synkinese des N. trigeminus abducens beim alten Hundmembers
  • Porkines Circovirus Typ 2 und damit assoziierte Erkrankungenmembers
  • Brucellose und Leptospirose bei Wildschweinen in Australienmembers
  • Virusbelastung bei unterschiedlichen klinischen Formen der klassischen Schweinepestmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Disclaimer ]

    Copyright © 2001-2016 VetContact GmbH
    All rights reserved