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In
Und davon sind 99 Prozent weiblichen Geschlechts, so teilte das statistische Bundesamt heute mit. Bei den exakt 86.200 Auszubildenden sind übrigens Tierarzt-, Arzt- und Zahnarzthelferin oder korrekt: Arzthelfer/in, zahnmedizinische(r) Fachangestellte(r) oder Tierarzthelfer/in, zusammen erfaßt. Damit stand in Arztpraxen rein rechnerisch jeweils ein Auszubildender drei Ärzten beziehungsweise zwei Zahnärzten gegenüber.

Während die Zahl der Auszubildenden in diesen Berufen in den letzten fünf Jahren nahezu unverändert blieb, sank die Gesamtzahl der Auszubildenden in demselben Zeitraum um rund 8%.

Allerdings verlief die Entwicklung bei den einzelnen Helferberufen unterschiedlich: Im Jahr 2004 wurden 44 100 Jugendliche zur Arzthelferin ausgebildet, rund 5% weniger als 1999.

Dagegen gab es bei den zahnmedizinischen Fachangestellten mit 38 200 rund 1% und bei den Tierarzthelfern mit 4 000 rund 22% mehr Auszubildende als vor fünf Jahren.

Auszubildende in den oben genannten Berufen sind zu 99% weiblich. Von den weiblichen Auszubildenden erlernte im Jahr 2004 rund jede Siebte einen derartigen Beruf.

In der Liste der am stärksten besetzten Ausbildungsberufe lag die Arzthelferin im Jahr 2004 bundesweit auf Rang 2, die zahnmedizinische Fachangestellte folgte auf Platz 4. In den neuen Ländern belegten die zahnmedizinische Fachangestellte und die Arzthelferin nur die Ränge 9 und 10.


Quelle: www.destatis.de










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