Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Vetjournal /     
 
Bislang kein Bundesland f
Alle Länder haben bislang im Durchschnitt für maximal zehn Prozent der Bevölkerung entsprechende Medikamente bestellt, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Ärzteorganisationen. Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben die Bundesländer aufgefordert, ihre Depots für den Fall einer Influenzapandemie mit antiviralen Mitteln weiter aufzufüllen.

Nach einer internen Liste der Gesundheitsministerkonferenz, die der `Ärzte Zeitung` vorliegt, haben lediglich Bayern und Nordrhein-Westfalen die geforderte Vorratsmenge annähernd erreicht. Ihre Depotvorräte reichen für rund 15 Prozent ihrer Bevölkerungen.

Die Quoten der anderen Bundesländer liegen dagegen deutlich unter zehn Prozent: Baden-Württemberg (7,5 Prozent), Berlin (7,2 Prozent), Brandenburg (7,0 Prozent), Bremen (6,7 Prozent), Hamburg (6,6 Prozent), Hessen (7,7 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (5,7 Prozent), Niedersachsen (6,3 Prozent), Rheinland-Pfalz (8,3 Prozent), Saarland (7,6 Prozent), Sachsen (8,5 Prozent), Sachsen-Anhalt (5,6 Prozent), Schleswig-Holstein (6,2 Prozent), Thüringen (7,7 Prozent).

`Diese Einlagerungsmenge ist allein schon für den therapeutischen Ansatz zu knapp bemessen.` Um bei einer Pandemie eine `unbeherrschbare Katastrophensituation` zu vermeiden, sei es notwendig, für 20 Prozent der Bevölkerung antivirale Mittel bereitzuhalten.

Eine `Zweiklassenmedizin` im Pandemiefall, also eine unterschiedliche Behandlung von Patienten je nach Alter, Beruf und Stellung, lehnen BÄK und KBV strikt ab.



Quelle: www.aerztezeitung.de


Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

VETJOURNAL

12. Jahrestagung der Tierärztlichen Klinik Birkenfeldpdf opens in new window

Von Fall zu Fall: Der Kleine Hund als Patient
25. November 2017
Umwelt-Campus Birkenfeld


  • Ungewöhnliche Ursache einer Hämaturie bei einer Ponystutemembers
  • Erhöhte cPLI bei Hunden mit Parvovirosemembers
  • Lungenembolie - eine unterschätzte Komplikation nach Kolikchirurgiemembersmembers
  • Join the 11th Eurasia Veterinary Conference at the island Zanzibar, Tansania 2018
  • EUROPEAN VETERINARY DENTAL FORUM
  • Kleintieranästhesie-Zertifikats-Lehrgang für TFAs in vier Modulen
  • EEVC - 1st Eastern European Veterinary Conference 2016
  • Die Stellenangebote finden Sie jetzt auch auf der neuen VetAviso Kartenansicht
  • VetAviso - ESAVS - Neuropathology & MRI
  • Baden-Badener Fortbildungstage 2014
  • bpt-Intensivfortbildung Kleintierpraxis


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Disclaimer ]

    Copyright © 2001-2016 VetContact GmbH
    All rights reserved