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Generalisierte Calcinosis cutis bei einem Hund mit Leptospirose
Besteht da ein kausaler Zusammenhang oder ist es ein Zufallsbefund? Bei einer generalisierten Calcinosis cutis denkt man sicher vor allem an eine Glucocorticoidwirkung ... Bei Leptospirose ist dieses Symptom jedenfalls bislang nicht beschrieben. Ein spannender Fallbericht aus Neuseeland!

Ein 6,5jähriger Deutscher Schäferhund wurde wegen akuter Nieren- und Lebererkrankung vorgestellt. Serologisch konnten hohe Antikörperspiegel gegen Leptospira copenhageni nachgewiesen werden, und die vorläufige Diagnose Leptospirose wurde gestellt.

Der Patient wurde erfolgreich mit Antibiotika uns unterstützender Therapie über 12 Tage behandelt.

62 Tage nach der Erstvorstellung entwickelte er eine Alopezie vorwiegend im Bereich von Dorsum und Perineum, die sich über einen Zeitraum von 20 Tagen weiter ausbreiteten.

Histopathologisch wurde eine generalisierte Calcinosis cutis mit Follikelatrophie diagnostiziert.

Der low dose dexamethason suppressionstest führte zu einer Suppression des Serum-Cortisol-Spiegels.

Es wurde keine Therapie durchgeführt, und die Veränderungen bildeten sich über die nächsten 30 Tage spontan zurück.

Dies ist schon der dritte adulte Patient, der eine generalisierte Calcinosis cutis im Anschluß an eine schwere systemische Erkrankung entwickelt, die beiden anderen erkrankten zuvor an einer Blastomykose.

Nach dem Wissensstand der Autoren ist dies aber der erste Fallbericht einer generalisierten Calcinosis cutis bei einem erwachsenen Hund nach einer vermuteten bakteriellen Infektion.



Quelle: MUNDAY, JOHN S., BERGEN, DAVID J. & ROE, WENDI D. (2005): Generalized calcinosis cutis associated with probable leptospirosis in a dog. In: Veterinary Dermatology 16 (6), 401-406.





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KLEINTIERPRAXIS

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