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Urethrotomie und Urethrostomie beim Hund - wann und wo?
Bei Katern mit FLUTD eine Routine-Operation: das Legen einer perinealen Fistel. Bei Hunden sind Urethrostomien seltener indiziert, doch ist es wichtig zu wissen, welche Lokalisation im Bedarfsfall die beste ist.

Eine Inzision (Urethrotomie) wird in das Lumen der Urethra durchgef√ľhrt, um eine Obstruktion zumindest vor√ľbergehend zu beseitigen. Flie√üt permanent Urin aus einem obstruierten, schwer gesch√§digten Bereich proximal der Verschlu√üstelle, ist eine Urethrostomie indiziert.

Auch bei rekurrierenden Harnsteinen ist eine Urethrostomie indiziert, um das Risiko einer Obstruktion der Urethra zu minimieren - vorausgesetzt, dies kann nicht mit konservativen/medikamentellen Mitteln erreicht werden.

Wann immer möglich, sollten chirurgische Eingriffe an der Urethra unterbleiben, um das Risiko einer Urethrastriktur oder rekurrierendeer Harnwegsinfekte zu vermindern. Einer Retrohydropropulsion oder Katheterisierung sollte wenn möglich immer der Vorzug gegeben werden.

Eine Urethrotomie kann entweder im präskrotalen oder im perinealen Bereich erfolgen, je nach Lokalisation der Obstruktion.

Eine Urethrostomie hingegen kann sowohl im perinealen als auch im präpubischen Bereich erfolgen, allerdings sollte - falls die Läsion distal liegt- eine skrotale Urethrostomie als Methode der Wahl angesehen werden.

Spezielle Operationstechniken, postoperatives Management, Komplikationen etc. sind im Detail dem zitierten Artikel zu entnehmen.



Quelle: Smeak DD. (2000): Urethrotomy and urethrostomy in the dog. In: Clin Tech Small Anim Pract. 2000 Feb;15(1):25-34.




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KLEINTIERPRAXIS

Amoxicillin-Clavulansaeure bei Hunden mit haemorrhagischer Gastroenteritis
Jahrzehntelang geh√∂rte die antibiotische Therapie oder `antibiotische Abdeckung` zur Standardtherapie der h√§morrhagischen Gastroenteritis beim Hund. Im Zeitalter zunehmender Antibiotika-Resistenzen und besser beschriebenen Antibiotika-Nebenwirkungen stellt sich nat√ľrlich die Frage, ob diese Empfehlung wirklich noch zeitgem√§√ü ist. Zumal ihre Notwendigkeit bislang bei h√§morrhagischer Gastroenteritis (HGE) ohne Sepsis noch nicht wirklich belegt worden ist. Diese neue prospektive, Placebo-kontrollierte, verblindete Studie der LMU M√ľnchen sollte pr√ľfen, ob eine Gabe von Amoxicillin-Clavulans√§ure bei HGE den klinischen Verlauf und die Resultate positiv beeinflussen kann - 60 Patienten nahmen teil.

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