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Dacryolith bei einem Pferd
Eine ungewöhnliche Lösung der scheinbar `gewöhnlichen` Symptome chronischer Augen- und Nasenausfluß. Diesmal nicht von einer vereiterten Zahnwurzel, sondern von einem Dacryolithen verursacht. Ein spannender Fallbericht aus den USA!

Eine 12jährige Paso Fino-Stute wurde mit chronischem Augen- und Nasenausfluß vorgestellt. Eine Kalzifikation wurde festgestellt, die zu Erosionen durch die nasale Mucosa des mittleren Meatus führte.

Differentialdiagnostisch wurde bei dieser Masse an einen Dacryolithen, an nasalen Calculus und an einen kalzifizierten Zahnwurzelabszeß gedacht.

Die anatomische Lokalisation, Vorbericht und Verlauf sprachen am ehesten für einen Dacryolithen.

Das Gebilde wurde chirurgisch entfernt und zur mineralogischen Analyse geschickt.

Der Stein bestand vorwiegend aus Carbonathydroxylapatit (Ca10(PO4)3(CO3)3(OH)2) mit einem niedrigen Gehalt an NaCl-Halit.

Dacryolithen (nsolacrimale Calculi) treten bei Tieren wie bei Menschen nur selten auf, ihre Ätiopathogenese ist unklar.

Dieser Artikel beschreibt zum ersten Mal einen Dacryolithen aus dem nasaolacrimalen System eines Pferdes und dessen genaue Zusammensetzung.



Quelle: Cassotis, Nicholas J. & Schiffman, Peter (2006): Calcification associated with the nasolacrimal system of a horse: case report and mineralogic composition. In: Veterinary Ophthalmology 9 (3), 187-190.




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PFERDEPRAXIS

Effekte intraartikulärer Injektion von liposomalem Bupivacain beim Pferdmembers
Nachweislich dient die intraartikulärer (IA) Gabe von Lokaalanästhetika als wirksame Maßnahme zur Kontrolle postoperativen Schmerzes. Allerdings wurde auch gezeigt, dass die Effekte von Lokalanästhetika auf equine Chondrozyten auch Chondrodestruktion umfassen, was natürlich nicht erwünscht ist. Also untersuchte man in dieser Studie eine liposomale Formulierung von Bupivacain, die beim Menschen und beim Hund zur intra- und periaartikuären Injektion eingesetzt wird und bis zu 72 Stunden Analgesie bewirkt. Geprüft wurden potentielle Effekte, Nebenwirkungen einschließlich Chondrotoxizität und Wahrscheinlichkeit des Abusus wegen des langdauernden analgetischen Effekts. Eine höchst interessante und praxisrelevante Studie, nicht nur im Hinblick auf `schmerzfrei gespritzte` Pferde vor Ankaufsuntersuchungen oder Wettbewerben!

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