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Barbiturat-R
Noch sind die ökologischen Folgen nicht abschätzbar, die Mengen auch so gering, daß weitere Forschung nicht vorgesehen ist. Aber immerhin: Pentobarbital und Phenobarbital, beides Stoffe, die auch in der Kleintierpraxis gebräuchlich sind, sowie die Barbiturate Butalbital, Secobarbital, Hexobarbital, Aprobarbital wurden noch Jahrzehnte nach ihrer Anwendung bis zu einem Nanogramm pro Liter nachgewiesen.

Eine Forschungsgruppe der Europa Fachhochschule Fresenius untersuchte deutsche Gewässer auf Barbituratenrückstände und fand noch Jahrzehnte nach der Verwendung dieses Beruhigungsmittels Rückstände in Grund- und Flusswasser der Mulde, einem Nebenfluss der Elbe.

Thomas Knepper, Leiter des Forschungsprojekts, erklärt, dass fast in Vergessenheit geratene Substanzen noch nach vielen Jahren aufgrund ihrer hohen Persistenz gegenüber mikrobiellem Abbau auffindbar seien.

Die entnommenen Wasserproben wurden mittels Gaschromatographie-Massenspektrometrie untersucht (GC-MS).
Wie Manuela Peschka, Chemieingenieurin der Forschungsgruppe, betont, können die ökologischen Folgen der Rückstände im Trink- und Grundwasser bislang noch nicht abgeschätzt werden können.

`Für den Menschen kann das Medikament zur Abhängigkeit führen und bei Überdosierung sogar zum Tod. Dennoch müsste dafür die Konzentration des Stoffes im Trinkwasser erheblich stärker sein`, so Peschka. Eine weiterführende Forschung sei derzeit nicht geplant. Die veröffentlichten Ergebnisse dienen lediglich dazu, die Behörden auf die momentane Situation aufmerksam zu machen.



Quelle: www.pte.at


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