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Nordrhein-Westfalen verbietet bestimmte Disziplinen und Hilfsmittel bei Rodeo-Veranstaltungen
Per Erlaß wurden wichtige Neuerungen mit Verweis auf das Tierschutzgesetz geschaffen: Damit sind `Wild Horse Race` (Wildpferde einfangen) und Bullenreiten ab sofort nicht mehr erlaubt. Die beiden Disziplinen `Bare Back Riding` (Reiten ohne Sattel) und `Saddle Bronc Riding` (Reiten mit Rodeosattel) sind nur noch gestattet, wenn dabei auf den Einsatz von Sporen und Flankengurten verzichtet wird.

Nordrhein-Westfalen reagiert so auf das Gutachten einer Tierärzteorganisation, das bei den genannten Disziplinen bzw. beim Einsatz von Sporen und Gurt deutliche Verstöße gegen das Tierschutzgesetz gegeben sieht.

Mit dem Erlass sind nun die Veterinärbehörden der Kommunen angewiesen worden, bei der Genehmigung von Rodeoveranstaltungen entsprechende Verbote auszusprechen. Gleichzeitig wurden die Behörden gebeten, weitere Disziplinen unter Tierschutz-Gesichtspunkten zu beobachten und ihre Erkenntnisse an das Ministerium zu berichten.

Denn vor allem das `Steer-Wrestling` (Ringen mit dem Stier), `Calf-Roping` (K√§lberfangen), `Horse Tripping` (Zu-Fall-Bringen von Pferden) und `Wild Cow Milking` (Mutterkuh-Zwangsmelken) sieht das Ministerium kritisch. Mit dem Vorliegen erg√§nzender Daten soll √ľber weitere Verbote entschieden werden.

Seit 1990 bestimmt das B√ľrgerlichen Gesetzbuch, dass Tiere keine Sachen sind, 2002 wurde der Tierschutz als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Damit sind Tiere vor unn√∂tigen Leiden und Schmerzen zu sch√ľtzen.


Quelle: www.mnulv.nrw.de


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