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Neue Therapien f
Hyperthermie plus Radiotherapie, das ist die Therapie, die derzeit an der Universität von North Carolina für makroskopische Weichteiltumore eingesetzt wird. Die bisherigen Ergebnisse der Studie seien äußerst vielversprechend, heißt es.

Die onkologische Abteilung (CVM) vergleicht derzeit die Wirksamkeit von low-heat versus high-heat Behandlungen bei Hunden mit einer Tumorgröße von 10cm3 -400cm3.

Noch ist nicht klar, welche Behandlungsmethode die bessere ist, doch ist dies bekannt, erhofft man sich bedeutende Erkenntnisse für Human- und Tiermedizin gleichermaßen in der Therapie solcher Tumoren.

Die nächste Frage ist, ob die Hyperthermie-Behandlung mit niedriger oder hoher Rate appliziert werden soll. So erhält die eine Gruppe langsame und niedrig dosierte Wärmebehandlungen mehrfach wöchentlich, während die andere Gruppe höhere Temperaturen nur einmal wöchentlich erhält.

Wichtigstes Erfolgskriterium ist natürlich die Reduktion der Tumorgröße. Sie wird nach den bisherigen Ergebnissen besser von der letztgenannten Gruppe erzielt.

Es werden noch weitere Patienten für die laufende Studie gesucht. Sie müssen einen makroskopisch sichtbaren peripheren Weichteiltumor ohne Knochenbeteiligung haben und ohne andere größere Erkrankungen sein.

Die Studie wird unterstützt vom National Cancer Institute.

Quelle: Jessica Tremayne: Hyperthermia combined with radiation shows promise for macroscopic tumors. In: DVM Newsmagazine Sep 1, 2006; www.dvmnewsmagazine.com/dvm/


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KLEINTIERPRAXIS

Zinkmethionin in der Therapie der caninen atopischen Dermatitismembers
Zink ist bekanntlich essentiell für den Hautstoffwechsel, ein effektives Immunsystem und vieles mehr. Bei der caninen atopischen Dermatitis ist ein genetisch bedingter Defekt in der Barrierefunktion ein wesentlicher Teil der Pathogenese. Ist eine Zink-Supplementierung möglicherweise geeignet, den Zustand von Patienten mit atopischer Dermatitis zu bessern? Um diese interessante Frage zu klären, wurde ein Produkt bestehend aus Zinkmethionin, essentiellen Fettsäuren (EFA) und Biotin (Zn Supplement) mit EFA und einem Biotinprodukt (Kontrolle) zur Behandlung der atopischen Dermatitis (CAD) des Hundes verglichen. Siebenundzwanzig Hunde in Privatbesitz mit chronischer CAD erhielten Cyclosporin oder Glukokortikoide und wurden in die Studie einbezogen.

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