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Klonen weniger rentabel als erhofft
Pferde-Zuchtverbände stritten bereits, ob die klonierten Nachkommen von Spitzenpferden wie beispielsweise Springlegende E.T. überhaupt Papiere bekommen sollen und wenn ja, von wem. Alles nur heiße Luft? 10 Jahre nach Klonschaf `Dolly` mußte die Klonfirma Genetic Savings & Clone aus der Nähe von San Francisco schließen, obwohl in den Jahren zuvor allein in den USA Millionen Dollar in die Klonforschung investiert worden waren.

Das Klonen von Katzen und Hunden ist angeblich besonders teuer und wenig gefragt - Kosten bis zu 50 000 Dollar pro Tier.

Nur das Kloonen besonders wertvoller Zuchtschweine und -kühe nehem zu, laut Michael West, dem Präsidenten des Biotech-Unternehmens Advanced Cell Technology in Worcester, Massachusetts.

Ob sich das Klonen von Renn- und Springpferden wirklich lohnt, bleibt auch in Fachkreisen umstritten.


Quelle: Cavallo 12/2006, S. 12


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PFERDEPRAXIS

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