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Disseminierte kutane Phaeohyphomykose beim Hund (Fallbericht)
Mit einer immunvermittelten hämolytischen Anämie und ihrer korrekten immunsuppressiven Therapie fing alles an, die Anämie besserte sich, aber rätselhafte ulzerative Hautveränderungen traten neu auf. Eine adverse Medikamentenreaktion? Mitnichten. Ein äußerst lehrreicher Fallbericht!

Ein siebenjähriger kastrierter Whippet-Rüde wurde unter der Theapie mit immunsuppressiven Prednisolondosen zusammen mit Cyclosporin A behandelt, weil er unter einer immunvermittelten Anämie litt.

Tiefe ulzerative Hautveränderungen entwickelten sich unter der genannten Therapie und wurden als Phaeohyphomykose diganostiziert, verursacht durch Curvularia lunata.

Der Patient wurde mit einer Kombination aus systemischen Antimykotika und dem Ausschleichen der Immunsuppressiva behandelt und heilte komplett ab.

Nach dem Wissenstand der Autoren ist dies der erste Bericht über eine erfolgreiche Therapie einer disseminierten kutanen Phaeohyphomykose beim Hund.



Quelle: Swift, IM, Griffin, A & Shipstone, MA (2006): Successful treatment of disseminated cutaneous phaeohyphomycosis in a dog. In: Australian Veterinary Journal 84 (12), 431-435.




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KLEINTIERPRAXIS

Erstbeschreibung dermatophytischer Pseudomycetome bei zwei Frettchenmembers
Dermatophytische Pseudomycetome sind atypische Formen einer Dermatophytose, wobei sich die Infektion in den tiefen dermalen und subkutanen Geweben befindet. Obwohl sie selten vorkommen, werden sie meistens im Zusammenhang mit Microsporum canis oder Trichophyton sp. gesehen. Sie wurden bisher bei Katzen, Hunden und Pferden beschrieben, insbesondere bei Perserkatzen und andere Langhaarkatzen sind sie regelmäßig zu finden. Bei Frettchen wurden sie bislang nicht beschrieben.

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