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Einflu
Aggressives Verhalten gegenüber Artgenossen und/oder Menschen bei Hengsten ist nicht selten und gerade für letztere mitunter lebensgefährlich. Die Kastration scheint das Allheilmittel. Doch ist das wirklich so, und macht es einen Unterschied, ob man prä- oder postpubertär kastriert? Eine ältere aber nach wie vor höchst aktuelle Studie gibt Entscheidungshilfen für Tierarzt und Hengstbesitzer gleichermaßen...

Hengste, die präpubertär (also vor Vollendung des 2. Lebensjahres) kastriert werden, entwickeln angeblich nur gelegentlich `hengstiges` Sexualverhalten und Aggressivität als erwachsene Tiere.

Eine retrospektive Umfrage bei 140 Hengstbesitzern wurde durchgeführt, um die Wirksamkeit einer präpubertären Kastration gegenüber einer postpubertären (d.h. im Alter von mehr als 3 Jahren) anhand von objektivierbaren Daten bezüglich sexuellen und aggressiven Verhaltens zu vergleichen.

Von den 94 präpubertär kastrierten Wallachen entwickelten 20-30% `hengstiges` Sexualverhalten und Aggressivität gegenüber Artgenossen, und 5% waren aggressiv gegenüber Menschen in `hengsttypischer` Manier.

Diese Verhaltensweisen waren nicht signifikant seltener in ihrem Auftreten als bei der zweiten Gruppe von 46 Wallachen, die erst im Alter von mehr als 3 Jahren kastriert worden waren.

Die Kastration als therapeutische Maßnahme bei Problemverhalten - also zum Abstellen von sexuellem und aggressivem `hengstigen` Verhalten -hatte einen positiven Effekt bei Aggressionsverhalten gegenüber Menschen in 60-70% der Fälle und bei Aggression gegenüber Artgenossen in 40% der Fälle.



Quelle: Line SW, Hart BL, Sanders L. (1985): Effect of prepubertal versus postpubertal castration on sexual and aggressive behavior in male horses. In: J Am Vet Med Assoc. 1985 Feb 1;186(3):249-51.


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PFERDEPRAXIS

MEED als Ursache intermittierender chronischer Epistaxis beim Pferdmembers
Die Symptome, mit denen der Wallach in diesem hochinteressanten Fallbericht vorgestellt wurden, waren sehr unspezifisch: Gewichtsverlust, beschleunigte und erschwerte Atmung sowie intermittierende chronische Epistaxis. Wie kommt man zur Diagnose der doch recht seltenen Multi-systemic eosinophilic epitheliotropic disease (MEED)?

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