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Zweites beschriebenes Analbeutelkarzinom bei einer Katze
Ein glücklicherweise seltener Tumor bei Katzen, nichtsdestotrotz muß mit ihm gerechnet werden: Wie äußerst sich ein Analbeutelkarzinom klinisch und histopathologisch? Ein interessanter Fallbericht.

Eine perianale Umfangsvermehrung bei einer 15jährigen EKH-Katze war Grund der Vorstellung beim Tierarzt. Vorberichtlich bestand die derbe, schmerzhafte Schwellung in der linken ventrolateralen perianalen Region bereits etwas länger, sie wurde chirurgisch entfernt und zur Untersuchung eingesandt.
Histopathologisch fand sich eine schlecht abgegrenzte, nicht gekapselte, multilobuläre Neubildung die bereits die umliegenden perirektalen Skelettmuskelbündel infiltrierte.
Die Lobuli bestanden aus unterschiedlichen Arrangements aus kuboiden bis runden neoplastischen Epithelzellen mit leicht bis mäßig eosinophilem bis amphophilem Zytoplasma und einem runden oder ovalen Kern mit grobscholligem Chromatin.
Pro Gesichtsfeld mit 400facher Vergrößerung wurden 2 mitotische Figuren gezählt.
Die acinären Lumina entihielten bisweilen eosinophiles proteinreiches Material oder Zelldetritus.
Die beschriebenen mikroskopischen Befunde passen zu einem Analbeutelkarzinom, einem Tumor, der hiermit zum zweiten Mal bei dieser Spezies beschrieben wird.


Quelle: N. M. A. Parry (2006): Anal Sac Gland Carcinoma in a Cat. In: Vet Pathol 43:1008-1009 (2006)




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