Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Kleintierpraxis /     
 
Sind Mastzelltumoren an der Schnauze aggressiver als sonstwo?
Eine äußerst interessante Frage, schließlich kommen Mastzelltumoren beim Hund verhältnismäßig häufig und an den unterschiedlichsten Lokalisationen vor, und die Schnauze ist bekanntlich nicht das allerliebste Operationsgebiet. Doch schnelles Eingreifen ist gerade an dieser Lokalisation entscheidend, belegt diese Untersuchung aus Davis, Kalifornien.

Die Krankenblätter von 24 Hunden mit histologisch gesichertem Mastzelltumor (MCT) an der Schnauze wurden retrospektiv untersucht, um das Verhalten des Tumors und die prognostischen Faktoren zu analysieren.

Signalement, Tumor-Grad und -Staging, Therapiemethode, Art und Zeitpunkt von Therapieversagen sowie Eintritt des Todes wurden mit erfaßt.

23 Hunde wurden mittels Radiotherapie plus Chirurgie behandelt, 1 Hund blieb unbehandelt.

Die Tumoren bestanden aus 2 Grad I, 15 Grad II und 7 Grad III-Tumoren.

Die Tumoren waren Stage 0 (n = 8), Stage 1 (5), Stage 2 (6), Stage 3 (4) und Stage 4 (1).

Die mittlere und durchschnittliche Überlebenszeit der therapierten Hunde betrugen 36 bzw. 30 Monate.

Prognostische Faktoren betreff Überlebenszeit waren Tumorgrad sowie das Vorliegen von Metastasen zum Zeitpunkt der Diagnose.

Hunde mit Grad I und II-Tumoren überlebten länger als solche mit Grad III.

Hingegen hatten Geschlecht, Alter, klinische versus mikroskopische Diagnose und Art der Therapie keinen Einfluß auf die Überlebensdauer.

Die lokale Kontrollrate betrug 75% nach 1 und 50% nach 3 Jahren.

Der Tumorgrad war die einzige Variable mit einfluß auf die lokale Kontrolle des Mastzelltumors.

Tiere mit Grag I-tumoren hatten längere erkrankungsfreie Intervalle als solche mit Grad II und diese wiederum längere als die mit Grad III.

8 der 9 Hunde die an MCT verstarben zeigten entweder lokales oder regionales Fortschreiten der Erkrankung.

Damit haben Mastzelltumoren im Bereich der Schnauze ein aggressiveres Verhalten mit höheren Metastasierungsraten als solche an anderen Lokalisationen, soweit bislang bekannt.


Quelle: Gieger TL, Theon AP, Werner JA, McEntee MC, Rassnick KM, DeCock HE. (2003): Biologic behavior and prognostic factors for mast cell tumors of the canine muzzle: 24 cases (1990-2001). In: J Vet Intern Med. 2003 Sep-Oct;17(5):687-92.




Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

KLEINTIERPRAXIS

ACTH-Dosis im Stimulationstest bei Hunden mit Verdacht auf Hypoadrenokortizismus
Der ACTH-Stimulationstest gilt nach wie vor als Gold Standard der Diagnose eines Hypoadrenokortizismus beim Hund. Doch seit einiger Zeit gibt es Berichte, dass möglicherweise eine niedrigere Dosis als die bisher verwendete ausreichend ist, was Kosten und eventuell auch Nebenwirkungen reduzieren und zusätzlich die Sensitivität einer Identifikation eines nur partiellen ACTH-Mangels steigern könnte. Ist das korrekt? Bei der Beantwortung dieser praxisrelevanten Frage nahmen 31 privat gehaltene Hunde mit Verdacht auf Hypoadrenokortizismus in einer prospektiven Studienanordnung teil.

  • Akute lymphoblastische Leukämie bei Katzenmembers
  • Ungewöhnliche Ursache belastungsabhängiger Hämatemesis beim Hundmembers
  • Neue Therapie eines Corneasequesters bei einer Katzemembers
  • 5%iger transdermaler Lidocain-Patch nach Hemilaminektomiemembers
  • Zoonoserisiko der tropischen Rattenmilbe bei exotischen Kleinsäugern members
  • Modifizierte Technik einer temporären Tracheostomie beim Hundmembers
  • PM-Allergoide zur Immuntherapie beim Hundmembers
  • Klinische Veränderungen bei Katzen mit akuter lymphoblastischer Leukämiemembers
  • Sonographische Befunde eines B-Zell-Lymphoms im Colon bei einem Katermembers
  • Sonographische Beurteilung der Parathyreoidea bei gesunden Katzenmembers
  • Destruktive granulomatöse Rhinitis aufgrund Leishmaniose bei einem Katermembers
  • Immunologische Parameter bei Hunden vom Pitbull-Typ mit generalisierter Demodikosemembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Datenschutzerklärung ]

    Copyright © 2001-2018 VetContact GmbH
    All rights reserved