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Radiotherapie bei Hypophysentumoren der Katze erfolgreich
Radiotherapie bei Hypophysentumoren von Hunden wird mittlerweile rel. häufig durchgeführt - bei ihnen ist die Neoplasie meist mit klinischen Symptomen eines Hyperadrenokortizismus verbunden. Nicht so bei Katzen, hier standen neurologische Symptome und ein insulinresistenter Diabetes im Vordergrund. Und die Radiotherapie brachte bei den 12 behandelten Katzen beachtliche Resultate!

12 Katzen mit Hypophysentumoren und progressiven klinischen Symptomen wurden mit einem fraktionierten Radiotherapie-Protokoll behandelt, sie erhielten die Gesamtdosis von 37 Gy auf 5 wöchentliche Sitzungen verteilt. Alle Tiere hatten einen Makrotumor der Hypophyse.

Bei 4/12 traten durch ihn nur neurologische Symptome auf, die übrigen 8 zeigten einen Insulin-resisten Diabetes mellitus sekundär zu einer Akromegalie.

Eine Katzen mit ZNS-Symptomen verstarb vor Abschluß der kompletten Behandlung.

:Bei den übrigen 3 kam es zu einer partiellen oder kompletten Rückbildung der klinischen Symptome.

Bei den Katzen mit dem instabilen Diabetes benötigten nach dem Bestrahlungszyklus 5/8 kein Insulin mehr. Eine menötigte eine geringere Dosis, die übrigen beiden wurden stabil.

Die mittlere Überlebenszeit betrug 72.6 Wochen.

4 Katzen starben an Folgen der Erkrankung, 2 aus anderen Gründen, 6 leben noch.

Damit wurde die Bestrahlungstherapie als effektive Behandlungsmethode von Hypophysentumoren der Katze bestätigt. Sowohl die Überlebenszeit wurde verlängert als auch die paraneoplastischen Wirkungen und die Wirkungen durch den raumfordernden Prozeß selbst reduziert.

Quelle: M. J. Brearley, G. A. Polton, R. M. Littler, S. J. M. Niessen (2006): Coarse fractionated radiation therapy for pituitary tumours in cats: a retrospective study of 12 cases. In: Veterinary and Comparative Oncology 4 (4), 209–217.


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KLEINTIERPRAXIS

Allergenextrakt und Threshold-Konzentrationen im Intrakutantestmembers
Es gibt nur limitierte Information über die Schwellenkonzentrationen (TCs) und die Proteinzusammensetzung von häufigen Allergenextrakten für Hunde, die von verschiedenen Herstellern produziert werden. Ziel dieser Studie war eine Charakterisierung der Heterogenität von Proteinen von Baum‐, Gras‐, Unkraut‐ und Milbenallergenen aus unterschiedlichen Chargen von Allergenextrakten und die Bestimmung der intradermalen TCs für gesunden Hunde bei Verwendung von Extrakten von zwei Herstellern.

  • Demographische Risikofaktoren für Lymphome bei australischen Hundenmembers
  • Erstbeschreibung einer ureterouterinen Anastomose bei einem Border Colliemembers
  • Erstbeschreibung eines primären extrakranialen nasopharyngealen Meningioms bei einem Labradormembers
  • Arterielle Embolisation beim hepatozellulärem Karzinommembers
  • Verteilung von Steinen im Ureter bei Katzenmembers
  • Entfernung eines retrobulbären Fremdkörpers mit Hindernissenmembers
  • Akute Nierenschädigung nach traumatischer Rhabdomyolyse bei einer Hündinmembers
  • Ungewöhnliche Ursache einer perakuten kortikalen Enzephalopathie bei einer Katzemembers
  • Trachealkollaps bei vier kleinen Hunden mit `Cumarinvergiftung`members
  • Oxythiamin zur Verbesserung der Ketokonazol-Wirkung bei Malassezienmembers
  • MRT-Befunde bei Hunden mit Entzündung der Orbitamembers
  • Lebensqualität nach chirurgischer Behandlung von portosystemischen Shuntsmembers


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