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Biogas statt Schweinefutter
... soll künftig in der Schweiz aus organischen Abfällen aus Grossküchen werden, so das Aargauer Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU). Der Grund: die Annäherung an EU-Statuten, wo seit 2002 aus seuchenhygienischen Gründen die Verfütterung von Speiseabfällen an Tiere verboten wurde. Eine Übergangsfrist soll es auch in der Schweiz geben.

Mit einem Systemwechsel sei frühestens in drei Jahren zu rechnen, so die `Umwelt Aargau`.


Aus Aargauer Grossküchen fallen jährlich rund 12`000 Tonnen organische Abfälle an - 80% aus der Gastronomie, 20% aus Krankhenhäusern, Heimen und vom Militär. Dies geht aus einer Erhebung durch die Hochschule Wädenswil (HSW) im Auftrag der Abteilung für Umwelt des BVU hervor.

Derzeit wird etwa die Hälfte dieser Küchenabfälle zu Schweinefutter, 4`000 Tonnen ungekochte Abfälle werden kompostiert und rund 900 Tonnen gelangen in die Müllverbrennung.

Aus weiteren 300 Tonnen Abfällen wird durch Vergärung Biogas gewonnen und daraus Strom und Wärme produziert. Die 350 Tonnen Speiseöl werden für die Herstellung von Biodiesel verwendet.




Quelle: www.lid.ch


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SCHWEINEPRAXIS

Ultraschallgestützte Katheterisierung bei erwachsenen anästhesierten Yorkshire-Mischlingsschweinenmembers
Der Zugang zu Blutgefäßen, beispielsweise der Vena jugularis, ist insbesondere bei adulten Schweinen mitunter eine Herausforderung. Diese Studie an zehn adulten Yorkshire-Mischlingssäuen mit dem stolzen Gewicht von 78.4 ± 5.6 kg prüft, wie mit Hilfe von Ultraschall ein Zugang in Venen oder Arterien bei anästhesierten Tieren gelegt werden kann.

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