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Impfung von Stuten gegen GnRH zur Unterdr
Davon träumen viele Stutenbesitzer, wenn ihr Tier in der Rosse teilweise sehr starke unangenehme Reaktionen beim Arbeiten und im Umgang mit anderen Pferden zeigt: eine Impfung gegen derlei Symptome. Die ist tatsächlich theoretisch möglich und wirksam, wie diese Untersuchung aus Australien zeigt.

Insgesamt 2x 24 Stuten an 2 verschiedenen Standorten ind Australien wurden zweimal mit einer immunkontrazeptiven Vakzine behandelt, die gonadotrophin releasing hormone (GnRH) an ein Carrierprotein in einem immunstimulierenden Komplex als Adjuvans konjugiert enthielt.

2x 12 Tiere erhielten ein Plazebo, das lediglich das Adjuvans enthielt, und dienten als Kontrollgruppe für die saisonale Rosse samt hormonellen und verhaltensmäßigen Reaktionsmustern.

Die Tiere wurden auf Reaktionen an der Injektionsstelle, Aktivität der Ovarien und Follikel und den Serum-Antikörper-Spiegel untersucht. Mithilfe eines Probierhengstes wurde zudem das evtl. Rosseverhalten getestet.

Alle Stuten sprachen auf die Vakzination an. Zwei Wochen nach der zweiten Injektion gab es den Peak in der Antikörperproduktion gegen GnRH, der dajj langsam über Wochen absank. Parallel kam es zu einer deutlichen Wirkung auf die Eierstocksaktivität, was sich in Reduktion von 17β-Östradiol- und Progesteronspiegel bei den 24 vakzinierten Tieren äußerte. Auch das rossetypische durch den Probierhengst getestete Verhalten war erheblich reduziert. Die Wirkung hielt mindestens 3 Monate an und korrelierte mit dem Antikörperspiegel.

Die Vakzine wurde als wirksam und sicher eingestuft, zu signifikanten Lokalreaktionen und zu irgendwelchen Nebenwirkungen kam es nicht.



Quelle: M Elhay, A Newbold, A Britton, P Turley, K Dowsett, J Walker (2007): Suppression of behavioural and physiological oestrus in the mare by vaccination against GnRH. In: Australian Veterinary Journal 85 (1-2), 39–45.



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PFERDEPRAXIS

Bandwurm-assoziierte Koliken in einem Trainings- und Rehabilitationsstall
Bandwurmbefall und damit assoziierte Koliken sind in den vergangenen Jahren bei Pferden in den Fokus des Interesses gerückt. Zudem gibt es einen serologischen Assay, der das IgG(T), das für das 12/13 kDa-Protein des Pferdebandwurms Anoplocephala perfoliata typisch ist, nachweist. Ist die Kolikserie in einem Trainings- und Rehabilitationszentrum für Vollblüter und Araber in einem Zeitraum von 5 Jahren mit einem durchschnittlichen Kolikaufkommen von 1,15/`Risikopferd` und Jahr möglicherweise Bandwurm-bedingt? Dieser wichtigen Frage ging man in dieser Untersuchung nach.

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