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Gentest f
Seit 1978 ist die erbliche Hauterkrankung HERDA (Hereditary Equine Regional Dermal Asthenia, ein genetischer Defekt der Kollagenfasern) bei Quarter-Horses beschrieben und stellt ein erhebliches Problem dar. Alle betroffenen Tiere sind untereinander verwandt, und bis vor kurzem war es nicht möglich, betroffene Tiere vor dem Auftreten klinisches Symptome zu identifizieren. Ein neuer Test soll dies ändern.

HERDA oder HC (Hyperelastosis cutis) tritt bei vielen Spezies einschließlich des Menschen auf. Bei den Quarter-Horses vermutet man, daß die heute betroffenen Tiere alle auf die Poco Bueno-Linie zurückgehen.

Geforscht wird vor allem an den Universitäten Cornell und Davis. Von der DHHA-Geschäftstelle werden nun Blutuntersuchungen auf HERDA in Cornell vermittelt.



Quelle: www.dqha.de


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PFERDEPRAXIS

Risikofaktoren fuer Perforation der OP-Handschuhe beim Grosstier
Beim Kleintier und beim Menschen existieren in der Fragestellung, wie häufig es intraoperativ zu meist unbemerkten Perforationen der Operationshandschuhe kommt, etliche Daten. Beim Großtier nicht, und so beschäftigt sich diese neue Studie mit Inzidenz und Risikofaktoren für die intraoperative Perforation von OP-Handschuhen. Sollte auch hier bei längeren Eingriffen routinemäßig in bestimmten Zeitabständen ein Austausch der Handschuhe erfolgen?

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