Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Tierärzte in D  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
  Insight: Interferon  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
  Was meinen Sie?  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english español polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Pferdepraxis /     
 
Gentest für HERDA an der Cornell-Universität
Seit 1978 ist die erbliche Hauterkrankung HERDA (Hereditary Equine Regional Dermal Asthenia, ein genetischer Defekt der Kollagenfasern) bei Quarter-Horses beschrieben und stellt ein erhebliches Problem dar. Alle betroffenen Tiere sind untereinander verwandt, und bis vor kurzem war es nicht möglich, betroffene Tiere vor dem Auftreten klinisches Symptome zu identifizieren. Ein neuer Test soll dies ändern.

HERDA oder HC (Hyperelastosis cutis) tritt bei vielen Spezies einschließlich des Menschen auf. Bei den Quarter-Horses vermutet man, daß die heute betroffenen Tiere alle auf die Poco Bueno-Linie zurückgehen.

Geforscht wird vor allem an den Universitäten Cornell und Davis. Von der DHHA-Geschäftstelle werden nun Blutuntersuchungen auf HERDA in Cornell vermittelt.



Quelle: www.dqha.de


Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

PFERDEPRAXIS

Reaktivierung des equinen Herpesvirus 1 bei hospitalisierten Pferdenmembers
Dass eine Reaktivierung des equinen Herpesvirus 1 (EHV-1) bei latent infizierten, asymptomatischen Tieren vor allem durch Stress und Erkrankungen erfolgen kann, ist allgemein bekannt. Beide Faktoren kommen natürlich bei stationär aufgenommenen Pferden zusammen - und mit der Frage, ob auch eine asymptomatische Virusausscheidung unter solchen Bedingungen erfolgt und möglicherweise ganz neue Sicherheitsvorkehrungen bei stationär aufgenommenen Pferden angezeigt sind, beschäftigt sich diese Untersuchung. Mit einer praxisnahen `Versuchsanordnung`: schwerkranke stationär aufgenommene Pferde mit akuten abdominalen Erkrankungen.

  • Evan´s-Syndrom als Ursache einer tödlichen Hirnblutung beim Pferdmembers
  • Seltene Herzmissbildung bei einem Warmblutfohlenmembers
  • Indikationen für eine Thrombozyten-Transfusion beim Pferdmembers
  • Actinobacillus equuli als Ursache einer tödlichen fibrinösen Perikarditis beim Saugfohlenmembers
  • Optimierung der Ergebnisse von Proben aus dem Respirationstrakt des Pferdesmembers
  • Spontane Perforation des Ösophagus beim Pferdmembers
  • Ungewöhnliche Ursache einer Obstruktion des kleinen Colons beim Saugfohlenmembers
  • Gewichtsverlust bei gutem Appetit - wichtige Differentialdiagnosen beim Pferdmembers
  • Einfluss der Entnahmeorte und der Testverfahren auf die Resultate bei Drusemembers
  • Erstbeschreibung einer atypischen infiltrativen Lipomatose im Mesojejunum beim Pferdmembers
  • Infiltrative Lipomatose des Caecums als Kolikursachemembers
  • Ungewöhnliche Kolikursache bei einem neunjährigen Wallachmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Disclaimer ]

    Copyright © 2001-2013 VetContact GmbH
    All rights reserved