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Schweiz bietet Studium der Pferdewissenschaften an
Nach Deutschland und Österreich bietet nun auch die Schweiz ein Studium der Pferdewissenschaften an: Wie die Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft mitteilt, wird es einen Bachelor of Science in Agronomie mit Major in Pferdewissenschaften geben, der erste Studiengang beginnt bereits im September dieses Jahres, Hintergrund ist die auch in der Schweiz gestiegene Zahl von Pferden (derzeit etwa 85 000) und den dazugehörigen Besitzern, die die Aktivitäten mit Pferden als naturverbundene Freizeitbeschäftigung schätzen.


Die Pferdebranche ist in- und ausserhalb der Landwirtschaft zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor geworden. Damit steigt natürlich auch der Bedarf an gut ausgebildeten Fachleuten der Pferdewissenschaften.

Das Bachelor-Studium in Agronomie mit Vertiefung (Major) in Pferdewissenschaften wird von der SHL in enger Zusammenarbeit mit dem Nationalgestüt (HNS) in Avenches und der Pferdeklinik der Vetsuisse-Fakultät der Universität Bern PKBE entwickelt. Der Unterricht findet mehrheitlich an der SHL statt Kurse und Projekte aber auch in Bern und Avenches.

Das Studium dauert sechs Semester. Die ersten beiden Semester gelten als Grundstudium und sind für alle SHL-Studierenden mehr oder weniger identisch.

Ab dem dritten Semester beginnt das Fachstudium der Agronomie mit den Vertiefungen in den Pferdewissenschaften.

Über ein Dutzend teils obligatorische teils frei wählbare Module sind geplant.

Sie decken alle Themenfelder ab: Geschichte der Pferdehaltung, Physiologie und Anatomie, Rassenkunde, Ernährung, medizinische Aspekte, Reproduktion, Ethologie, Sport und Training usw.. Weitere Module vermitteln für Führungsaufgaben relevante Grundkenntnisse in Management, Recht, Marketing, Kommunikation usw.

Erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen des Studiums sind berechtigt, den Titel „Bachelor in Agronomie mit Major in Pferdewissenschaften“ zu tragen.

Verschiedenste Tätigkeitsfelder stehen ihnen danach offen: sei es in Führungs-, Beratungs- und Kommunikationsfunktionen in der Pferdebranche oder als Spezialistinnen und Spezialisten in der Forschung. Ein Anschlussstudium in Form eines Masters an der Uni Bern befindet sich in Abklärung.

Quelle: www.shl.bfh.ch



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PFERDEPRAXIS

MEED als Ursache intermittierender chronischer Epistaxis beim Pferdmembers
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